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Roman Scheibert

(BPP-Mitglied)

geändert von: Roman Scheibert - 23.12.14, 01:31:45

So ein Zitat kommt vom BDPh Vorsitzenden, jetzt nicht im Ernst oder?!

In einer nächsten Auktion bringt der Beleg vielleicht das dreifache, keiner weiß es, was man aber weiß, ist dass diese unsäglichen BDPh Belege immer monetär wertlos bleiben.
23.12.14, 01:26:58

Claus Petry

(BPP-Mitglied)

Zitat von roschc:

In einer nächsten Auktion bringt der Beleg vielleicht das dreifache, keiner weiß es, was man aber weiß, ist dass diese unsäglichen BDPh Belege immer monetär wertlos bleiben.


Hallo roschc,

ich habe 1998 einen Briefumschlag zu einem Viertel des Preises ersteigert, den dieser 1978 auf einer Auktion gebracht hat...

...und im letzten Jahr einen anderen bei Ebay, der das dreifache kostete wie bei einer Auktion im Jahr 2004!

Der Markt bei Belegen ist oft undurchschaubar und mit Pauschalaussagen wird man da nichts...

Beste Grüße aus Hamburg!

Claus Petry
23.12.14, 02:59:40

palaiss

(Mitglied)

geändert von: palaiss - 23.12.14, 07:40:39

"Was ich aber weiß, ist, dass ich Autorenarbeiten, die andere von mir erwarten oder mich dazu beauftragen, nicht kostenlos mache, denn das ist mein Beruf. Ich bin kein Auftragsschreiber für Gott und die Welt. Auch nicht für BDPh-Vereine, die Großausstellungen auf die Beine stellen...
Für solche Autoren-Auftragsarbeiten Geld zu nehmen, hat aber für mich noch einen weiteren guten Grund. Damit kann ich mir so vieles vom Hals halten, was ich eigentlich nicht machen will, denn sonst würde ich nur von allen verheizt."


Wolfgang Maaßen, Chefredakteur der BDPh-Mitgliederzeitschrift "Philatelie", hier im Thread zum Vorwurf, er hätte dem austragenden BDPh-Verein für eine redaktionelle Berichterstattung anlässlich einer BDPh-Rang 1-Ausstellung (NAPOSTA) privat Euro 2.000,- berechnet. Der Bericht war Bestandteil der "Philatelie".

"Was ist jetzt los ? Wollen Sie berichten oder fragen ? Wieso wollen Sie erst in den nächsten Tagen den Geschäftsführer und die Sekretärin beschäftigen. Jetzt kommt Weihnachten und das dauert ewig, bis die Zwei sich abgestimmt haben. Hier geht es schneller, Sie sind in der richtigen Abteilung."

Uwe Decker, Vorsitzender der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte und BDPh-Präsident, gestern im BDPh-Forum über das langjährige und sehr erfolgreiche Geschäftsführerteam der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte (als Antwort auf die Feststellung des Forennutzers zensurpostsammler, der sich mit seinen Anfragen lieber direkt an die Stiftung wenden wollte. Uwe Decker hatte bohrende Fragen zum Anlass genommen, den Forennutzer aus einem anderen Thread zu verweisen).

Irgendetwas stimmt nicht beim BDPh! Warum lassen sich die Mitglieder das eigentlich seit Menschengedenken gefallen?
23.12.14, 07:25:31

8049home

(Mitglied)

Hallo Palais
Ich kann die Aussage zu Herrn Massen nciht verstehen. Er hat absolut recht. Die Chefredaktion der Philatelie ist mit Sicherheit nur ein Teilzeitpensum.
23.12.14, 07:43:48

palaiss

(Mitglied)

geändert von: palaiss - 23.12.14, 16:27:29

Wofür wird der Chefredakteur denn überhaupt vom BDPh bezahlt?

23.12.14, 07:52:28

palaiss

(Mitglied)

@ jimphil

Bist Du das schon wieder?? freuen
23.12.14, 07:59:07

Philaglück

(Mitglied)

@palaiss

Ist doch wie bei Oma im Häkel - und Bastelclub

Der FILZstoff und die KLÜNGELglöckchen werden doch gerne aus dem Bestand entnommen ; ist doch praktisch wenn doch der Vorsitzender des Bastelclub`s auch ein FILZ und KLÜNGELglöckchen Liebhaber ist.

Und wenn dann doch etwas böses dem Bastelraume entweichen sollte.

O.O. Dann kommen die BastelMOD`s und nehmen den Bastelfan`s die Suppentasse weg und machen die Vorhänge zu und das Licht aus damit ja keiner mehr was dazu sagen kann.

Und den weiterentfernten Bastelanleitung`s bereitstellern , die dieses Ehrenamtlich tuen um viele Bastler zu beglücken , ja denen wird natürlich der Geldhahn abgedreht . Es bedarf doch keiner Bastelanleitungen , denn die KLÜNGEL und FILZoberen sind doch schon SO schlau und brauchen das nicht.

Das dann auch dem Bastelnachwuchs der Geldhahn zugedreht wird interessiert ja dann auch nicht , was will man denn mit neuen Bastelfan`s.

Die würden doch nur frischen Wind in den FILZ und KLÜNGEL bringen , nene , auserdem schlürfen die doch keine Suppe sondern nur von MCPOmm .. Nene , sowas darf nicht unterstützt werden.

Das muss im KEIN erstickt werden.

Eines Tages sitzten dann nur noch die FILZ und Klüngeloberen zusammen um sich beim schlürfen aus der Schnabeltasse mit Ihren Hornbrillen ihre VerbandsFilznachrichten durchzublättern und sich zu erquicken das man in SO vielen Ausgaben abgelichtet worden ist.

Frohes Fest !





23.12.14, 08:09:54

Altsax

(Mitglied)

Zitat von palaiss:
"Was ist jetzt los ? Wollen Sie berichten oder fragen ? Wieso wollen Sie erst in den nächsten Tagen den Geschäftsführer und die Sekretärin beschäftigen. Jetzt kommt Weihnachten und das dauert ewig, bis die Zwei sich abgestimmt haben. Hier geht es schneller, Sie sind in der richtigen Abteilung."

Uwe Decker, Vorsitzender der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte und BDPh-Präsident, gestern im BDPh-Forum über das langjährige und sehr erfolgreiche Geschäftsführerteam der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte (als Antwort auf die Feststellung des Forennutzers zensurpostsammler, der sich mit seinen Anfragen lieber direkt an die Stiftung wenden wollte. Uwe Decker hatte bohrende Fragen zum Anlass genommen, den Forennutzer aus einem anderen Thread zu verweisen).



Hallo zusammen,

was würde wohl im Bankhaus Lampe geschehen, wenn der Vorgesetzte von Herrn Decker Kunden öffentlich aufforderte, sich mit Anliegen an ihn direkt und nicht an Herrn Decker zu wenden, weil dessen Abstimmung mit der Assistentin zu viel Zeit beanspruche?

Vermutlich wäre der Mann von seiner Vorgesetztenfunktion entbunden, ehe die Sonne am nächsten Tag untergegangen wäre.

Wenn schon das Gefühl für persönlichen Anstand fehlt, das gebietet, sich nach außen immer vor seine Mitarbeiter zu stellen und Kritik ausschließlich intern zu äußern, dann lernt man das üblicherweise auf jeder Fortbildung für Führungskräfte. Format allerdings ist nicht erlernbar.

Wenn dieser Präsident so weitermacht, braucht er keine Gegner mehr. Dann besorgt er seine Demontage selbst.

Beste Grüße

Altsax
23.12.14, 08:47:16

palaiss

(Mitglied)

geändert von: palaiss - 23.12.14, 11:06:00

@ altsax

Sorry, wenn auch ich nochmals deutlich werde:

Der Geschäftsführer der Stiftung hat nach meiner Einschätzung hervorragende Arbeit bei der Stiftung geleistet, unterstützt nur von einer Halbtagskraft.

Dem Geschäftsführer obliegt satzungsgemäß u.a. die Verwaltung des Stiftungsvermögens. Mir wurde früher einmal für vergangene Jahre eine langjährige Durchschnittsrendite von rund 7 % genannt. Also hat der Geschäftsführer bis vor kurzem noch jedes Jahr einen vermutlich siebenstelligen Betrag selbst erwirtschaftet, denn die Spenden an die Stiftung dürften nahe Null sein und die Erlöse aus den Zuschlagsmarken dümpeln schon seit zehn Jahren bei durchschnittlich vermutlich unter 100.000 Euro dahin.

Meine Schätzungen decken sich auch mit den Stiftungsausgaben: bis vor einigen Jahren hat der BDPh alleine noch über 600.000 Euro Stiftungsmittel erhalten.

Jetzt geht der neue BDPH-Präsident und Stiftungs- und Kuratoriumsvorstand, kaum, dass er im Amt ist, hin und nimmt dem Geschäftsführer seine Assistentin vermutlich ersatzlos weg und womöglich noch einiges mehr, und beschneidet seine Befugnisse erheblich. Die durch die Pressemitteilung von Woma bekannt gewordenen Ereignisse lassen den Schluss zu, dass man darauf nicht mehr miteinander kann. Ist das aber ein Grund, einen langgedienten Stiftungsmitarbeiter und seine Assistentin im BDPh-Forum, zwei Tage vor Weihnachten, öffentlich anzupflaumen? Ich finde das ganz, ganz schrecklich!

Uwe Decker hat im BDPh-Forum im Zusammenhang mit der kompletten Streichung u.a. der Bibliothekszuschüsse folgendes mitgeteilt:

"Bei den Empfängern der Fördergelder wird noch vor Weihnachten das blanke Entsetzen ausbrechen, wenn die für 2015 beschlossenen Zuwendungen bekannt werden. Alleine beim BDPh macht die Reduzierung gegenüber dem Vorjahr einen sechsstelligen Betrag aus. Damit kein Missverständnis auftritt: Sowohl als Kuratoriumsmitglied, als auch als Vorstandsvorsitzender der Stiftung trage ich die Beschlüsse voll mit.


Nach heftiger Kritik an den Stiftungsbeschlüssen kurz vor Jahresende heißt es jetzt gestern hierzu von Uwe Decker im BDPh-Forum:

"Der geplante Termin der Kuratoriumssitzung im Oktober wurde vom Geschäftsführer aus privaten Gründen in Dezember verschoben. Ganz einfach und banal: Mit fünf Kuratoren aus dem aktuellen Vorstand wäre das nicht passiert."

Die Gründe für eine Verschiebung der Kuratoriumssitzung müssen vertraulich behandelt werden. Mit welchem Recht veröffentlicht der Stiftungsvorsitzende sie in einem Forum?

Es entsteht weiter der Eindruck, dass die neuen BDPh-Vorstandsmitglieder die kritisierten Stiftungsbeschlüsse hätten blockieren wollen, aber daran vom Stiftungsgeschäftsführer gehindert worden sind. Kann das alles wirklich wahr sein?

Frohe Weihnachten!
23.12.14, 11:00:19

drmoeller_neuss

(Mitglied)

Zitat von palaiss:

. . .
Der Geschäftsführer der Stiftung hat nach meiner Einschätzung hervorragende Arbeit bei der Stiftung geleistet, unterstützt nur von einer Halbtagskraft.
. . .


Von einem guten Geschäftsführer erwarte ich aber auch, dass er auf ungültige Beschlüsse und Formfehler, wie sie in der Kuratoriumssitzung im Mai 2014 geschehen sind, zumindest hinweist. Der Geschäftsführer sollte die Satzung der Stiftung am besten kennen.

Zitat von palaiss:

"Der geplante Termin der Kuratoriumssitzung im Oktober wurde vom Geschäftsführer aus privaten Gründen in Dezember verschoben. Ganz einfach und banal: Mit fünf Kuratoren aus dem aktuellen Vorstand wäre das nicht passiert."

. . .


Wenn ein Verwalter einer Wohnungseigentümergemeinschaft eine dringliche Eigentümerversammlung aus "privaten Gründen" zwei Monate verzögert, dürfte das seine Abberufung zur Folge haben. Auf wessen Seite liegen die "privaten Gründe"?

23.12.14, 12:56:24
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