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20109364PreviewSACHSEN 1818, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT L1 ALTENBURG NACH DRESDEN, FRÜHE VERWENDUNG
Sachsen 1818, Postvorschussbrief von 1818 von Altenburg nach Dresden. Entwertet mit dem Einzeiler ALTENBURG., Feuser-Vorphila 67-1, Milde 3-1. Rote und schwarze Taxvermerke bildseitig. Als Procura wurden 10½ gr. und die Summe aus PV und Procura mit 139½ in blaugrau notiert. Als weitere Taxierungen liest man 142½, falls der Brief umkartiert wurde, gibt auch die möglicherweise lesbare Taxierung 140½ Sinn. 1 Groschen wurde schließlich noch zugeschlagen – warum? – so dass der Empfänger in Dresden 5 Th. 23 gr. und 6 pf. zu zahlen hatte.Brief ohne Inhalt. Frühe Verwendung des Stempels.
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20109634PreviewSACHSEN 1823, POSTVORSCHUSSBRIEF, R2 COLDITZ NACH GEITHAIN, GEBÜHRENSTEMPEL, TOP
Sachsen 1823, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Colditz nach Geithain. Entwertet mit den Zackenrechteckstempel, sauber und klar COLDITZ 11. Jan. 23., Feuser-Vorphila 603-1. Postvorschuss 1 th 21 gr 3 pf. Vorderseitig jedoch vom „Rath zu Colditz“ notiert, „1 rth 14 gr 3 pf Postauslage erhalten“. Die Röteltaxe zeigt 41 ¼, was 1-17-3 entspricht. Siegelseitig wurde wohl die ursprüngliche Eintragung von 1-14-3 in 1-21-3 geändert. Innenseite Gebührenstempel mit Wappen und Eindruck B ZWEY GROSCHEN. Rückseitig Teile des roten Lacksiegels. Brief mit komplettem Inhalt.
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20108625PreviewSACHSEN 1824, BRIEF, STEMPELPAPIER BRIEFKOPF KÖNIG VON SACHSEN UND VOLLER INHALT
Sachsen 1824, schöner calligraphierter Postvorschußbrief aus Dresden nach Wingendorf. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 21. Sept. 24, Feuser-Vorphila 769-11. Stempelpapier B ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier, ohne Wappen, ein offizielles Schreiben von Friedrich August König von Sachsen. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes großes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20108622PreviewSACHSEN 1827, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 DRESDEN NACH SCHWARZENBERG, PAPIERSIEGEL
Sachsen 1827, Postvorschussbrief aus Dresden nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 25. Sept. 27, Feuser-Vorphila 769-10. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig großes Papiersiegel. Ohne Inhalt
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20108623PreviewSACHSEN 1831, AMTL. STEMPELPAPIER 2 GR MIT WZ. WAPPEN, NACH MÖLBIS, KALLI. TOPP!
Sachsen 1831, Postvorschußbrief aus Dresden nach Mölbis. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 9. Jun.1831, Feuser-Vorphila 769-11. Stempelpapier B / ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier mit dem sächsischem Wappen, ein offizielles Schreiben der königlich sächsischen Landesregierung. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt und dekorativem, kal­li­gra­phischem Briefkopf
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20109638PreviewSACHSEN 1831, OFFIZIEL. POSTVORSCHUSSBR AUF STEMPELPAPIER 2 GROSCHEN AUS DRESDEN
Sachsen 1831, Postvorschussbrief, Stempelpapier aus Dresden nach Rochlitz. Entwertet mit dem Zackenrechteckstempel DRESDEN 9. Nov. 1831., Feuser-Vorphila 769-11. Verschiedene rote und schwarze Taxvermerke. Auf der Vorderseite ist in schwarz als Postauslage notiert: 4 th 9 gr 6 pf, dazu 5 pro Cura. Damit ergibt sich als Zwischensumme 110 gr 6 pf, notiert wurden aber nur 110 gr. Vom Empfänger waren einschließlich Porto 112 gr zu zahlen. Das Gewicht wurde mit 2 Loth notiert. Gebührenstempel B ZWEY GROSCHEN. Schöner zeitgenössischer Beleg.
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20109639PreviewSACHSEN 1768, POSTVORSCHUSSBRIEF GEBÜHRENSTEMPEL AUS DRESDEN NACH SCHWARZENBERG
Sachsen 1833, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Dresden nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen Zweizeiler DRESDEN 11 Sept. 33, Feuser-Vorphila 769-12. Rote und schwarze Taxvermerke der Gebühr. Gebührenstempel auf der Innenseite des Briefes B ZWEY GROSCHEN. Großes Papiersiegel. Sauberer, zeitgenössischer Beleg.
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20109632PreviewSACHSEN 1834, POSTVORSCHUSSBRIEF, DRESDEN NACH PEGAU, KOMPLETT, TOPP!
Sachsen 1834, Postvorschussbrief auf Stempelpapier, von Dresden nach Pegau. Entwertet mit Zackenrechteckstempel DRESDEN 7 Jun. 34, Feuser-Vorphila 769-10. Gebührenstempel auf der Innenseite , Wappen mit Eindruck H ACHT GROSCHEN. Rote und schwarze Taxvermerke: Da bis 1840 noch die Sächsische Postmeile mit 9062 m galt, betrug die Strecke etwa 11½ Meilen. Der Postvorschuss betrug 3 rth. 4 gr. 6 pf., also 76½ gr. Mit der notierten Procura von 4 gr. ergeben sich 80½ gr. Der Empfänger in Pegau quittierte am 10. Juni 1834 insgesamt 3 rth. 14 gr., also 86 gr. – Zu den 5 Pf. Porto dürfte noch ½ gr. Bestellgeld hinzugekommen sein. Rückseitig großes Papiersiegel. Schöner Beleg mit kompletten Inhalt!
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20108624PreviewSACHSEN 1831, OFFIZIEL. POSTVORSCHUSSBR. AUF STEMPELPAPIER 8GR, WZ, WAPPEN TOPP!
Sachsen 1835, Postvorschußbrief aus Dresden nach Pegau. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 26 März 35. Stempelpapier H ACHT GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier, mit dem sächsischem Wappen, ein offizielles Schreiben der königlich sächsischen Landes Direktion. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20109641PreviewSACHSEN 1840, POSTVORSCHUSSBRIEF, STEMPELPAPIER ZWEY GROSCHEN AUS DRESDEN
Sachsen 1840, Postvorschussbrief, Stempelpapier aus Dresden. Entwertet mit dem schwarzen Zackenrechteckstempel DRESDEN 6. Jun. 40, Feuser-Vorphila 769-14. Rote und schwarze Taxvermerke. Brief mit kompletten Inhalt. Gebührenstempel B ZWEY GROSCHEN.
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20109457PreviewSACHSEN 1853, POSTVORSCHUSSBRIEF STPL K2 DRESDEN NACH GOTTLEUBA VERSCH. VERMERKE
Sachsen 1853, Postvorschussbrief von Dresden nach Gottleuba. Entwertet mit dem schwarzen Zweikreisstempel DRESDEN 24 69½-10, datiert 1853. Schwarze und rote Taxvermerke. Ab 1840 galt in Sachsen Dezimalwährung: 1 Taler = 30 Neugroschen, 1 Neugroschen = 10 Pfennig. Die notierten 6-5 dürfte das Procura sein, was addiert zu 374 4/10 gr führt, die in Dresden notiert wurden. Der Empfänger in Gottleuba hatte noch 1 Groschen Porto zusätzlich zu zahlen. Rückseitig rotes Lacksiegel und weitere Vermerke. Brief mit Inhalt.
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20108627PreviewSACHSEN 1832, POSTVORSCHUSSBRIEF R2 DOEBELN, STEMPELPAPIER 2 GR., ROTES LACKSIEG
Sachsen, Postvorschußbrief aus Döbeln nach Rosswein. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DOEBELN 15 Okt. 32, Feuser-Vorphila 735-2. Stempelpapier B ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier. Verschiedene rote Taxvermerke Rückseitig gut erhaltenes kleines rotes Lacksiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20108614PreviewSACHSEN 1824, POSTVORSCHUSSBRIEF VON FREIBERG NACH SCHWARZENBERG, TOPP!
Sachsen 1824, Postvorschussbrief von Freiberg nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen Rechteckstempel FREIBERG 10. März 24., Feuser-Vorphila 994-2. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig Reste des roten Lacksiegel. Schön kalligraphierter Brief mit Inhalt - Aufstellung. Zeitgenössisches Dokument.
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20109637PreviewSACHSEN 1829, POSTVORSCHUSSBRIEF VON FREIBERG NACH HAINCHEN, GEBÜHRENSTEMPEL
Sachsen 1829, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Freiberg an den Rat der Stadt Hainichen. Entwertet mit dem schwarzen Zackenrechteckstempel FREIBERG 1. Nov. 29., Feuser-Vorphila 994-2. Rote und schwarze Taxvermerke. Als Gewicht wurden 3¾ Loth, als Postvorlage 1 th 18 gr 6 pf notiert, was 42½ gr entspricht. Notiert sind 49½. Gebührenstempel mit Eindruck B ZWEY GROSCHEN. Rückseitig kleines rotes Lacksiegel. Brief mit komplettem Inhalt.
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20108611PreviewSACHSEN 1849, NN-BRIEF FREIBERG NACH DRESDEN, K1 FREIBERG UND ANKUNFT-R3 ST.POST
Sachsen 1849, Nachnahmebrief von Freiberg nach Dresden. Statt "Postvorschuß" ausdrücklich das Wort "Nachnahme". Entwertet mit dem schwarzen Kreisstempel FREIBERG 11. MAR. 49, Feuser-Vorphila 994-6. Verschiedene Taxvermerke in rot. Rückseitig kleiner Ankunftsstempel R3 St.Post 12.März II /7. Großes Papiersiegel. Inhalt Anzeigenrechnung.
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20108605PreviewSACHSEN 1844, POSTVORSCHUSSBRIEF AUS GRIMMA NACH LEIPZIG SELT. AK R3 ST.POST
Sachsen 1844, Postvorschußbrief von Grimma nach Leipzig. Entwertet mit dem schwarzen Rechteckstempel GRIMMA 2 FEB. 44, Feuser-Vorphila 1239-2. Verschiedene rote Taxvermerke. Brief mit vollem Inhalt, Auszug über Steuereinheiten aus 1840. Interessanter zeitgenössischer Beleg. Rückseitig gut erhaltenes rotes Lacksiegel und dem seltenen Ankunftsstempel - Rechteckstempel aus Leipzig St.Post 2 FEB. II. 10-11.
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20108604PreviewSACHSEN 1847, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 GRIMMA NACH MERSCHWITZ, RS. SIEGEL
Sachsen 1847, Postvorschußbrief von Grimma nach Merschwitz bei Großenhain. Entwertet mit dem Rechteckstempel - R2 in schwarz GRIMMA 229. MAY 47, Feuser-Vorphila 1239-2. Verschiedene Taxvermerke in rot. Rückseitig gut erhaltenes rotes Lacksiegel. Brief mit vollem Inhalt. Gut erhaltenes Zeitdokument.
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20108608PreviewSACHSEN 1827, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 GROSSENHAYN NACH SCHWARZENBERG
Sachsen 1827, Postvorschußbrief von Großenhain nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem gezacktem Rechteckstempel GROSSENHAYN 13 Aug. 27, Feuser-Vorphila 1860-1. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig schwarzes Lacksiegel, Brief mit Inhalt.
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20108620PreviewSACHSEN 1855, POSTVORSCHUSSBRIEF GERICHTSKOSTEN, GR.HAIN, GERICHTSSTEMPEL GROEDE
Sachsen 1855, Postvorschußbrief aus Großenhain. Entwertet mit schwarzen Einkreisstempel GR: HAIN 10 APR. 55, Milde 94-3. Unten links seltener, kleiner ovaler schwarzer Gerichtsstempel GERICHTE ZU GROEDE. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig rotes Lacksiegel. Brief mit vollem Inhalt.
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20109610PreviewSACHSEN 1788. POSTVORSCHUSSBRIEF MIT GEBÜHRENSTEMPEL EIN GROSCHEN NACH GEITHAIN
Sachsen 1788, Vorphilabrief ohne Ortsstempel, aus Leipzig nach Geithain, heute eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Leipzig. Schöne kallegraphische Anschrift. Postvorschussbrief mit verschiedenen roten Taxvermerken. Innenseite Gebührenstempel in schwarz mit Wappen und Eindruck EIN GROSCHEN. Datiert 20. März 1788. Rückseitig gut erhaltenes rotes Lacksiegel. Zeitgenössischer Beleg. Komplett mit Inhalt.
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