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20109364PreviewSACHSEN 1818, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT L1 ALTENBURG NACH DRESDEN, FRÜHE VERWENDUNG
Sachsen 1818, Postvorschussbrief von 1818 von Altenburg nach Dresden. Entwertet mit dem Einzeiler ALTENBURG., Feuser-Vorphila 67-1, Milde 3-1. Rote und schwarze Taxvermerke bildseitig. Als Procura wurden 10½ gr. und die Summe aus PV und Procura mit 139½ in blaugrau notiert. Als weitere Taxierungen liest man 142½, falls der Brief umkartiert wurde, gibt auch die möglicherweise lesbare Taxierung 140½ Sinn. 1 Groschen wurde schließlich noch zugeschlagen – warum? – so dass der Empfänger in Dresden 5 Th. 23 gr. und 6 pf. zu zahlen hatte.Brief ohne Inhalt. Frühe Verwendung des Stempels.
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20109455PreviewSACHSEN 1853, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT K1 BAUTZEN NACH DUBRAU, SELTEN!
Sachsen 1853, Postvorschussbrief von Bautzen nach Dubrau in der Oberlausitz. Entwertet mit dem Vorphilastempel in schwarz BAUTZEN 25 JUL.53, Feuser-Vorphila 201-2, Milde 12-2. Schwarzer Vermerk des Postvorschusses, sowie rote Vermerke. Mit dem Neugroschen im neuen Münzsystem 1840 wurde das Dezimalsystem eingeführt: 1 Neugroschen = 10 Pfennig. Zu diesem Brief: Postvorschussbetrag 9 ngr. 4 pf. Procura 1 ngr. Porto 1 ngr. Somit zahlte der Empfänger 11 ngr. 4 pf., was die Notierung 11 4/10 zeigt. Rückseitig kleiner Ankunftsstempel - R3 ST.POST 26. Jul. Rotes Lacksiegel des königlichen Gerichts zu Schirgiswalde. Voller Inhalt, zeitgenössischer Beleg.
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20109634PreviewSACHSEN 1823, POSTVORSCHUSSBRIEF, R2 COLDITZ NACH GEITHAIN, GEBÜHRENSTEMPEL, TOP
Sachsen 1823, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Colditz nach Geithain. Entwertet mit den Zackenrechteckstempel, sauber und klar COLDITZ 11. Jan. 23., Feuser-Vorphila 603-1. Postvorschuss 1 th 21 gr 3 pf. Vorderseitig jedoch vom „Rath zu Colditz“ notiert, „1 rth 14 gr 3 pf Postauslage erhalten“. Die Röteltaxe zeigt 41 ¼, was 1-17-3 entspricht. Siegelseitig wurde wohl die ursprüngliche Eintragung von 1-14-3 in 1-21-3 geändert. Innenseite Gebührenstempel mit Wappen und Eindruck B ZWEY GROSCHEN. Rückseitig Teile des roten Lacksiegels. Brief mit komplettem Inhalt.
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20108625PreviewSACHSEN 1824, OFFIZIEL. POSTVORSCHUSSBR. AUF STEMPELPAPIER 2 GR. PAPIERSIEGEL
Sachsen 1824, schöner calligraphierter Postvorschußbrief aus Dresden nach Wingendorf. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 21. Sept. 24, Feuser-Vorphila 769-11. Stempelpapier B ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier, ohne Wappen, ein offizielles Schreiben von Friedrich August König von Sachsen. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes großes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20108622PreviewSACHSEN 1827, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 DRESDEN NACH SCHWARZENBERG, PAPIERSIEGEL
Sachsen 1827, Postvorschussbrief aus Dresden nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 25. Sept. 27, Feuser-Vorphila 769-10. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig großes Papiersiegel. Ohne Inhalt
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20108623PreviewSACHSEN 1831, AMTL. STEMPELPAPIER 2 GR MIT WZ. WAPPEN, NACH MÖLBIS, KALLI. TOPP!
Sachsen 1831, Postvorschußbrief aus Dresden nach Mölbis. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 9. Jun.1831, Feuser-Vorphila 769-11. Stempelpapier B / ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier mit dem sächsischem Wappen, ein offizielles Schreiben der königlich sächsischen Landesregierung. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt und dekorativem, kal­li­gra­phischem Briefkopf
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20109638PreviewSACHSEN 1831, OFFIZIEL. POSTVORSCHUSSBR AUF STEMPELPAPIER 2 GROSCHEN AUS DRESDEN
Sachsen 1831, Postvorschussbrief, Stempelpapier aus Dresden nach Rochlitz. Entwertet mit dem Zackenrechteckstempel DRESDEN 9. Nov. 1831., Feuser-Vorphila 769-11. Verschiedene rote und schwarze Taxvermerke. Auf der Vorderseite ist in schwarz als Postauslage notiert: 4 th 9 gr 6 pf, dazu 5 pro Cura. Damit ergibt sich als Zwischensumme 110 gr 6 pf, notiert wurden aber nur 110 gr. Vom Empfänger waren einschließlich Porto 112 gr zu zahlen. Das Gewicht wurde mit 2 Loth notiert. Gebührenstempel B ZWEY GROSCHEN. Schöner zeitgenössischer Beleg.
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20109639PreviewSACHSEN 1768, POSTVORSCHUSSBRIEF GEBÜHRENSTEMPEL AUS DRESDEN NACH SCHWARZENBERG
Sachsen 1833, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Dresden nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen Zweizeiler DRESDEN 11 Sept. 33, Feuser-Vorphila 769-12. Rote und schwarze Taxvermerke der Gebühr. Gebührenstempel auf der Innenseite des Briefes B ZWEY GROSCHEN. Großes Papiersiegel. Sauberer, zeitgenössischer Beleg.
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20109632PreviewSACHSEN 1834, POSTVORSCHUSSBRIEF, DRESDEN NACH PEGAU, KOMPLETT, TOPP!
Sachsen 1834, Postvorschussbrief auf Stempelpapier, von Dresden nach Pegau. Entwertet mit Zackenrechteckstempel DRESDEN 7 Jun. 34, Feuser-Vorphila 769-10. Gebührenstempel auf der Innenseite , Wappen mit Eindruck H ACHT GROSCHEN. Rote und schwarze Taxvermerke: Da bis 1840 noch die Sächsische Postmeile mit 9062 m galt, betrug die Strecke etwa 11½ Meilen. Der Postvorschuss betrug 3 rth. 4 gr. 6 pf., also 76½ gr. Mit der notierten Procura von 4 gr. ergeben sich 80½ gr. Der Empfänger in Pegau quittierte am 10. Juni 1834 insgesamt 3 rth. 14 gr., also 86 gr. – Zu den 5 Pf. Porto dürfte noch ½ gr. Bestellgeld hinzugekommen sein. Rückseitig großes Papiersiegel. Schöner Beleg mit kompletten Inhalt!
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20108624PreviewSACHSEN 1831, OFFIZIEL. POSTVORSCHUSSBR. AUF STEMPELPAPIER 8GR, WZ, WAPPEN TOPP!
Sachsen 1835, Postvorschußbrief aus Dresden nach Pegau. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DRESDEN 26 März 35. Stempelpapier H ACHT GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier, mit dem sächsischem Wappen, ein offizielles Schreiben der königlich sächsischen Landes Direktion. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig gut erhaltenes Papiersiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20109641PreviewSACHSEN 1840, POSTVORSCHUSSBRIEF, STEMPELPAPIER ZWEY GROSCHEN AUS DRESDEN
Sachsen 1840, Postvorschussbrief, Stempelpapier aus Dresden. Entwertet mit dem schwarzen Zackenrechteckstempel DRESDEN 6. Jun. 40, Feuser-Vorphila 769-14. Rote und schwarze Taxvermerke. Brief mit kompletten Inhalt. Gebührenstempel B ZWEY GROSCHEN.
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20109457PreviewSACHSEN 1853, POSTVORSCHUSSBRIEF STPL K2 DRESDEN NACH GOTTLEUBA VERSCH. VERMERKE
Sachsen 1853, Postvorschussbrief von Dresden nach Gottleuba. Entwertet mit dem schwarzen Zweikreisstempel DRESDEN 24 69½-10, datiert 1853. Schwarze und rote Taxvermerke. Ab 1840 galt in Sachsen Dezimalwährung: 1 Taler = 30 Neugroschen, 1 Neugroschen = 10 Pfennig. Die notierten 6-5 dürfte das Procura sein, was addiert zu 374 4/10 gr führt, die in Dresden notiert wurden. Der Empfänger in Gottleuba hatte noch 1 Groschen Porto zusätzlich zu zahlen. Rückseitig rotes Lacksiegel und weitere Vermerke. Brief mit Inhalt.
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20108627PreviewSACHSEN 1832, POSTVORSCHUSSBRIEF R2 DOEBELN, STEMPELPAPIER 2 GR., ROTES LACKSIEG
Sachsen, Postvorschußbrief aus Döbeln nach Rosswein. Entwertet mit dem wellenartigen Rechteckstempel DOEBELN 15 Okt. 32, Feuser-Vorphila 735-2. Stempelpapier B ZWEY GROSCHEN, auf Wasserzeichenpapier. Verschiedene rote Taxvermerke Rückseitig gut erhaltenes kleines rotes Lacksiegel. Brief mit kompletten Inhalt.
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20108614PreviewSACHSEN 1824, POSTVORSCHUSSBRIEF VON FREIBERG NACH SCHWARZENBERG, TOPP!
Sachsen 1824, Postvorschussbrief von Freiberg nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem schwarzen Rechteckstempel FREIBERG 10. März 24., Feuser-Vorphila 994-2. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig Reste des roten Lacksiegel. Schön kalligraphierter Brief mit Inhalt - Aufstellung. Zeitgenössisches Dokument.
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20109637PreviewSACHSEN 1829, POSTVORSCHUSSBRIEF VON FREIBERG NACH HAINCHEN, GEBÜHRENSTEMPEL
Sachsen 1829, Postvorschussbrief, Stempelpapier von Freiberg an den Rat der Stadt Hainichen. Entwertet mit dem schwarzen Zackenrechteckstempel FREIBERG 1. Nov. 29., Feuser-Vorphila 994-2. Rote und schwarze Taxvermerke. Als Gewicht wurden 3¾ Loth, als Postvorlage 1 th 18 gr 6 pf notiert, was 42½ gr entspricht. Notiert sind 49½. Gebührenstempel mit Eindruck B ZWEY GROSCHEN. Rückseitig kleines rotes Lacksiegel. Brief mit komplettem Inhalt.
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20108611PreviewSACHSEN 1849, NN-BRIEF FREIBERG NACH DRESDEN, K1 FREIBERG UND ANKUNFT-R3 ST.POST
Sachsen 1849, Nachnahmebrief von Freiberg nach Dresden. Statt "Postvorschuß" ausdrücklich das Wort "Nachnahme". Entwertet mit dem schwarzen Kreisstempel FREIBERG 11. MAR. 49, Feuser-Vorphila 994-6. Verschiedene Taxvermerke in rot. Rückseitig kleiner Ankunftsstempel R3 St.Post 12.März II /7. Großes Papiersiegel. Inhalt Anzeigenrechnung.
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20108605PreviewSACHSEN 1844, POSTVORSCHUSSBRIEF AUS GRIMMA NACH LEIPZIG SELT. AK R3 ST.POST
Sachsen 1844, Postvorschußbrief von Grimma nach Leipzig. Entwertet mit dem schwarzen Rechteckstempel GRIMMA 2 FEB. 44, Feuser-Vorphila 1239-2. Verschiedene rote Taxvermerke. Brief mit vollem Inhalt, Auszug über Steuereinheiten aus 1840. Interessanter zeitgenössischer Beleg. Rückseitig gut erhaltenes rotes Lacksiegel und dem seltenen Ankunftsstempel - Rechteckstempel aus Leipzig St.Post 2 FEB. II. 10-11.
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20108604PreviewSACHSEN 1847, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 GRIMMA NACH MERSCHWITZ, RS. SIEGEL
Sachsen 1847, Postvorschußbrief von Grimma nach Merschwitz bei Großenhain. Entwertet mit dem Rechteckstempel - R2 in schwarz GRIMMA 229. MAY 47, Feuser-Vorphila 1239-2. Verschiedene Taxvermerke in rot. Rückseitig gut erhaltenes rotes Lacksiegel. Brief mit vollem Inhalt. Gut erhaltenes Zeitdokument.
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20108610PreviewSACHSEN ca. 1836, POSTVORSCHUSSBRIEF VON GROSSENHAIN NACH PEITZ, SELTEN! TOPP!
Sachsen ca. 1836, Postvorschussbrief von Großenhain nach an das Pfarramt in Peitz. Entwertet mit den Rechteckstempel GROSSENHAIN 20 DEC. . Verschiedene Tax - und Berechnungsvermerke in rot. Rückseitig Übergangsstempel und rotes Lacksiegel, ohne Inhalt, aber mit tollen Vermerken wie: "Sponsorlia, einen Thaler 23ngr, durch Postvorschuß entnommen, sehr pressant."
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20108608PreviewSACHSEN 1827, POSTVORSCHUSSBRIEF MIT R2 GROSSENHAYN NACH SCHWARZENBERG
Sachsen 1827, Postvorschußbrief von Großenhain nach Schwarzenberg. Entwertet mit dem gezacktem Rechteckstempel GROSSENHAYN 13 Aug. 27, Feuser-Vorphila 1860-1. Verschiedene rote Taxvermerke. Rückseitig schwarzes Lacksiegel, Brief mit Inhalt.
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