Hallo,
zum diesem Thema möchte ich ein neues Buch vorstellen. Der Autor, Steffen Eckert schreibt:
Liebe Sammlerfreunde,
herzliche Grüße aus Leipzig. Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse ist mein Handbuch und Katalog zur Sächsischen Fiskalphilatelie erschienen. Nähere Angabe könnt Ihr den beigefügten Anlagen entnehmen.
Vielen Dank allen Sammlerfreunden, die bereits das Buch gekauft haben. Spätestens ab dem 20.03.2012 erfolgt die Auslieferung. Sammlerfreunde die interessiert sind, aber noch nicht bezahlt haben, können, so lange der Vorrat reicht, ein Buch bestellen. Dabei ist aber zu beachten, dass sich die Versandkosten erhöht haben, da nur Bücher bis zu einem Gewicht von einem Kilogramm als Büchersendungen versandt werden können. Bei einem Gewicht von ca.1,4 kg pro Buch erfolgt der Versandt als Päckchen, bei mehr als einem Exemplar als Paket. Sammlerfreunde die bereits das Geld überwiesen haben, haben natürlich Bestandsschutz zu meinen Lasten.
Sehr erfreulich und erstaunlich ist die große weltweite Resonanz auf meine Vorankündigung. Es ist offensichtlich, dass die Fiskalphilatelie im Weltmaßstab einen wesentlich größeren Stellenwert hat, als in Deutschland. Diese Tatsache und auch das große Interesse an deutscher Fachliteratur hat dazu geführt, dass meine Vorankündigung bereits in der Homepage der FIP Revenue eingestellt ist. Ich hoffe mit den vorliegenden Buch mit dazu beizutragen, die Fiskalphilatelie in Deutschland bekannter zu machen und in Größenordnungen neue Sammlerfreunde gewinnen zu können.
Mit vielen lieben Grüßen
Steffen
Damit sich jeder ein Bild machen kann, unten ein Bild vom Einband und das Inhaltsverzeichnis:
Liebe Sammlerfreunde, Händler und an der Geschichte Sachsens Interessierte,
nach jahrelangem Zusammentragen und Forschen liegt nun endlich mein Handbuch über die
Sächsische Fiskalphilatelie
(Saxony Revenue Stamps)
Stempelpapiere, Stempelmarken, Gebührenmarken
unter dem Titel
Stempelgesetze und Gebühren
in Sachsen
von 1682 bis 1952
Handbuch und Katalog
vor.
Das Handbuch wird vom Engelsdorfer Verlag, Schongauer Str. 25, 04329 Leipzig herausgegeben und ist über den Buchhandel zum Festpreis von ca. 49,95 € zu beziehen. Es hat einen Umfang von 466 Seiten mit ca. 450 farbigen Abbildungen und ist im Offsetdruckverfahren mit Fadenbindung als Festeinband hergestellt (ISBN 978-3-86268-730-5).
Sammlern, Händlern und an der Geschichte Sachsen Interessierten biete ich dieses Handbuch zum Subskriptionspreis von nur
40 €, zuzüglich 5,10 € für Porto und Versand
an.
Bei Interesse bitte ich, um überweisung des Geldbetrages auf das unten angegebene Konto. Nach dem Druck des Handbuches, im März 2012, erfolgt die Auslieferung.
Neben der ausführlichen Abhandlung der sächsischen Stempelgesetze und Gebühren einschließlich der Justiz, Gemeindeverwaltung, Polizeiverwaltung und Evangelisch-Lutherischer Landeskirche mit den jeweiligen Katalogteilen enthält dieses Handbuch auch viele Daten zu historischen Persönlichkeiten und zur Industriegeschichte Leipzigs, so u.a. Prof. Max Klinger, Leopold Stentzler, Oscar Seifert sowie Max Ariowitsch; auch für Historiker und Museen ein unerschöpflicher Fundus zur Erforschung der sächsischen Geschichte seit 1682.
Für ausländische Sammlerfreunde sind das Inhaltsverzeichnis, eine Zusammenfassung und die philatelistischen Fachbegriffe in das Englische übersetzt worden.
Natürlich ist mir bewusst, dass dieses Handbuch durch Neufunde und Meldungen von Sammlerfreunden ständig überarbeitet werden muss. Allen Käufern biete ich an, sich an einem Aktualisierungs- und Informationsdienst per Email zu beteiligen. Ich bitte alle Interessierte mir ihre Email-Adresse, mit einem ausdrücklichen Hinweis auf die Bereitschaft zur Beteiligung an diesem Aktualisierungs- und Informationsdienst, zu übermitteln. über interessante Neufunde, Ergänzungen, aktuelle Preisnotierungen und auch gegebenenfalls Berichtigungen wird der Leserkreis informiert.
St. Eckert Leipzig, im März 2012
Anlagen: - Zusammenfassung
Inhaltsverzeichnis
Steffen Eckert Konto Nr.: 1630454784
Färberstr. 9 BLZ: 86055592 (Sparkasse Leipzig)
04105 Leipzig (Germany) BIC - Code: WELA DE 8L XXX
E- Mail: eckertsteffen@t-online.de JBAN Nr.: DE 59 86055592 1630454784
Tel.- Nr.: 0049 (0)341 2334604
Hier eine Zusammenfassung des Inhalts:
Zusammenfassung
Am 1. Mai 1682 wurden erstmalig im Kurfürstentum Sachsen Stempelpapiere eingeführt. Die Gebühr für alle bei Gericht bzw. durch Notare gefertigten oder vorgelegten Schriften betrug einheitlich einen Groschen, bei Pergamentpapier zwei Groschen. Diese Steuer galt nur bis zum 31. Dezember 1683.
Erst ab dem Jahre 1700 kam es zur dauerhaften Einrichtung der Stempel- und Spielkarten-Steuer. Es entwickelte sich ein eigenständiges Gesetzes- und Vorschriftenwerk mit sehr differenzierten Gebührenhöhen und Wertstempeln, dass mehrfach geändert sowie den wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten angepasst wurde.
1704 wurde zusätzlich die Kalender-Stempelsteuer eingeführt. Sie galt bis zum
30. Juni 1874.
Ab dem 15. Juli 1868 erfolgte die Einführung von Stempelmarken in Sachsen. Bis zum Jahre 1936 sind zehn Markenserien mit insgesamt 111 bisher bekannten Hauptnummern verwendet wurden. Unklar ist die Existenz von einigen Stempelmarken aus der Hochinflationszeit und der Goldmark-Serie der Jahre 1923/24. Alle bisher nicht vorgelegenen, aber in Gesetzen bzw. der Literatur genannten Stempelmarken sind mit römischen Ziffern katalogisiert.
Die Landes-Stempelgesetze in Deutschland wurden am 1. Juli 1936 durch das Reichsurkunden-Gesetz abgelöst. Ab diesem Datum durften keine Landes-Stempelmarken mehr verwendet werden.
In den Abschnitten 8, 9, 11, 18, 19 und 21.3 sind alle Gebührentarife sowie Zusammenfassungen der wichtigsten Stempel- und Gebührengesetze u. a. von 1682 bis 1952, die heute für einen Fiskalphilatelisten von Bedeutung sind, zusammengestellt.
Vom 11. Dezember 1806 bis zum 13. November 1918 war Sachsen ein Königreich und nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ab dem 1. November 1920 Freistaat. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (8. Mai 1945) gründete sich das Land Sachsen neu, wurde aber im Zuge einer Verwaltungsreform, der am 7. Oktober 1949 gegründeten Deutschen Demokratischen Republik (DDR), im Juli 1952 aufgelöst und weitestgehend in die Bezirke Chemnitz, Dresden sowie Leipzig aufgeteilt.
Bis 1840 galt in Sachsen die Thaler-Währung (Thlr) mit 24 Groschen (gr). Am
1. Januar 1841 wurde der Thalerfuss zur Anpassung an das preußische Währungssystem auf einen Thaler zu 30 Neugroschen (Ngr) zu 300 Pfennige (Pf/Pfge) geändert. Nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 erfolgte ab 1875 die Einführung der (Reichs-) Mark-Währung:
Bedingt durch die Folgen des Ersten Weltkrieges kam es in Deutschland zu einer Hyper-Inflation. Bei der Einführung einer stabilen Währung am 1. Dezember 1923 war
1 Billion Mark = 1 Goldmark (GM) = 1 Rentenmark = 1 Reichsmark (RM)
wert. Ende 1924 wurde die Reichsmark eingeführt. Sie galt in Sachsen bis zum 25. Juli 1948 und wurde durch die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM) abgelöst. Zwischen dem 1. August 1965 und dem 31. Dezember 1967 lautete die Währungsbezeichnung Mark der Deutschen Notenbank (MDN), danach bis zum 30.06.1990 Mark (M).
Gerichts- und Anwalts-Kostenmarken wurden in Sachsen am 2. März 1927 eingeführt. Ab dem 1. April 1929 kam eine neue Markenserie im einheitlichen, so genannten preußischen Muster in allen Ländern Deutschlands zur Verwendung. Sie unterschieden sich nur durch den Aufdruck des jeweiligen Landesnamen.
Am 1. April 1935 gingen die Landesjustizbehörden auf das Deutsche Reich über. Die vorhandenen Landes-Gerichts-Kostenmarken konnten noch aufgebraucht werden.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden im Land Sachsen ab ca. 1947 neue Gerichts-Kostenmarken eingeführt. Zuerst mit der „RM“ und nach dem 25. Juli 1948 mit der „DM“-Währungsbezeichnung. Nach der Auflösung des Landes Sachsen im Juli 1952 erfolgte die Ablösung durch Gerichts-Kostenmarken der DDR.
Viele Städte und Gemeinden in Sachsen verwendeten zwischen den Jahren 1863 und ca. 1965 eigenständige Gemeinde-Gebührenmarken zum Nachweis der Einnahmen von Verwaltungsgebühren in unterschiedlichsten Formen und Darstellungen. Allgemeingültige Gebühren- und Verwaltungsmarken der DDR waren bis 1990 im Gebrauch. Eine katalogmäßige Erfassung ist mit dem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich. Im Abschnitt 17 sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt die, bisher nachgewiesen, Gebührenmarken in den verschiedenen Zeitperioden verwendet haben. Des Weiteren wurden in Sachsen von 1932 bis 1956 vier allgemeine Wertmarken-Serien von mehreren Städten und Gemeinden benutzt.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab ab 1947 die Polizeiverwaltung Sachsens eigene Gebührenmarken heraus. Ebenfalls zuerst in „RM“ und nach dem 25. Juli 1948 in „DM“-Währungsbezeichnung. Diese Marken wurden nach 1952 durch Gebührenmarken der Deutschen Volkspolizei der DDR abgelöst.
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens verwendete ab 1937 eigene Gebührenmarken. Laut den vorliegenden Vorschriften mussten alle Gebühren durch Gebührenmarken nachgewiesen werden. Dies wurde aber von vielen Kirchgemeinden nicht umgesetzt, so dass viele Urkunden ohne Gebührenmarken vorliegen.
Im Ausland, insbesondere in den englisch sprachigen Ländern, hat die Fiskalphilatelie einen hohen Stellenwert. In Deutschland ist sie dagegen nur ein Nischengebiet der Philatelie. Der Autor hofft mit dem vorliegenden Fachbuch mit dazu beizutragen, der deutschen Fiskalphilatelie Geltung zu verschaffen.
Kurzbiographie des Autors
Geleitwort, Prof. Siegbert Sattler
Die Fiskalphilatelie in Deutschland
Die Fiskalphilatelie in Sachsen
Zur Preisbewertung
Grußwort, Volker Böhme
Grußwort, Henry Biebaß
0.1 Namensliste der ausgewerteten Sammlungen
0.2 Allgemeine Hinweise
0.2.1 Zeichenerklärungen und Ankürzungen
0.2.2 Wasserzeichen
0.2.3 Grundsätze zur Preisberechnung
1 Die Stempelsteuer – ein historischer Abriss, von Wolfgang Morscheck
1.1 Die Fiskalphilatelie – noch Hobby oder historische Wissenschaft?
1.2 Anfänge des Steuerwesens
1.3 Historische Steuerarten
1.4 Stempelpapiere / Stampfpapiere (gestempelte Papiere)
1.5 Schriftsteuer für Briefe im Stadtstaat Venedig
1.6 Einführung der Stempelsteuer in Holland
1.7 Siegeszug der Stempelsteuer
2.1 Mandat von 1682
2.2 Verwendungsgrundsätze der Stempelpapiere
2.3 Ejusd. Ausschreiben von 1700
2.4 Stempelformen der Kurfürstenzeit 1700 bis 1806
2.5 Ejusd. Verbessertes Ausschreiben von 1702
2.6 Ejusdem renovirt- und anderweit verbessertes Ausschreiben von 1710
2.7 Ejusdem Anderweites Ausschreiben von 1732
Einführung der Stempelsteuer in Territorien des Kurfürstentums Sachsen mit teilweiser
Selbständigkeit
2.9 Einführung geänderter Wertstempel 1807
2.10 Kombinationen von Wertstempeln
2.11 Territorialer Verlust des Königreichs Sachsen 1815
2.12 Mandat, die Einrichtung der Stempelsteuer betreffend, von 1819
2.13 Vereinigung der erbländischen und der oberlausitzer Stempelsteuer 1834
2.14 änderung des Münzfußes 1841
2.15 Außerordentliche Zuschläge zur Stempelsteuer 1850
2.16 Einführung von Stempelmarken 1868
2.17 Zusätzliche Hinweise
3.1 Stempelpapiere der Kurfürstenzeit 1682 bis 1806
3.2 Stempelpapiere der Königreichzeit ab 1807
3.3 Stempelpapiere der Königreichzeit ab 1841 bis 1875
6.1 Erste Stempelmarken-Ausgabe 1868 (Thaler-Währung)
6.2 Zweite Stempelmarken-Ausgabe 1875/77 (Mark-Währung, ohne Wasserzeichen)
6.3 Urkunden-Stempelgesetz 1877 bis 1909
6.4 Dritte Stempelmarken-Ausgabe ab 1895 (Mark-Währung, mit Wasserzeichen)
6.5 Plattentypen und Plattenfehler der Stempelmarken, Ausgabe ab 1895 mit - Wasserzeichen,
von Dr. Hans Dieter Lutz
6.6 Stempelsteuer-Gesetz von 1909 bis 1936
6.6.1 Einführung des Stempelsteuer-Gesetzes 1909
6.6.2 Einführung von Stempelmarken im geänderten Markenbild 1920
6.6.3 Abänderung des Stempelsteuer-Gesetzes 1921
6.6.4 Abgeänderte Fassung des Stempelsteuer-Gesetzes 1923
6.6.5 Währungsbezeichnungen in Deutschland zwischen 1841 bis 1925
6.6.6 Stempelsteuer-Tarife in Goldmark-Währung 1923/24
6.6.7 Stempelsteuer-Tarife in Reichsmark-Währung 1925
6.6.8 Neufassung des Stempelsteuer-Gesetzes 1930
6.6.9 Zuschlag zur Stempelsteuer 1931
6.6.10 Einführung des Reichsurkunden-Gesetzes 1936
6.7 Vierte Stempelmarken–Ausgabe 1909 (Mark-Währung)
6.8 Fünfte Stempelmarken–Ausgabe 1920 (Mark-Währung)
6.9 Fünfte Stempelmarken–Ausgabe, Ergänzungswertstufe 1921
6.10 Fünfte Stempelmarken–Ausgabe, Ergänzungswertstufen 1922
6.11 Fünfte Stempelmarken–Ausgabe 1922
(vermutlich nicht ausgegebene/verwendete Ergänzungswerte)
6.12 Sechste Stempelmarken–Ausgabe 1923 (1. Hochinflations-Ausgabe)
6.13 Siebente und achte Stempelmarken–Ausgabe 1923
(2. und 3. Hochinflations-Ausgabe)
6.14 Nachverwendete Inflations–Stempelmarken
6.15 Neunte Stempelmarken–Ausgabe 1924 (Goldmark-Währung)
6.16 Zehnte Stempelmarken–Ausgabe 1925 (Reichsmark-Währung)
6.17 Zuschlag zur Stempelsteuer ab 01.10.1931
6.18 Das Ende der sächsischen Landes-Stempelmarken am 30.06.1936
6.19 Staatliche Kontrolle und Stempelsteuer-Erstattung
6.20 Landes-Stempelmarken anderer Länder
7.1 Erste Stempelmarken-Ausgabe 1868 (Thaler-Währung)
7.2 Zweite Stempelmarken-Ausgabe 1875 (Mark-Währung, ohne Wasserzeichen)
7.3 Dritte Stempelmarken-Ausgabe ab ca. 1895
(Mark-Währung, mit Wasserzeichen)
7.4 Vierte Stempelmarken-Ausgabe 1909 (Mark-Währung)
7.5 Fünfte Stempelmarken-Ausgabe 1920 (Mark-Währung)
7.6 Sechste Stempelmarken-Ausgabe 1923 (1. Hochinflations-Ausgabe)
7.7 Siebente Stempelmarken-Ausgabe 1923 (2. Hochinflations-Ausgabe)
7.8 Achte Stempelmarken–Ausgabe 1923 (3. Hochinflations–Ausgabe)
7.9 Neunte Stempelmarken-Ausgabe 1924 (Goldmark-Währung)
7.10 Zehnte Stempelmarken-Ausgabe 1925 (Reichsmark-Währung)
8.1 Stempelsteuer-Tarife vom 01.05.1682 bis 31.03.1819
8.2 Stempelsteuer-Tarife vom 01.04.1819 bis 31.12.1876
8.3 Spielkarten-Stempelsteuer-Tarife vom 17.07.1700 bis 31.12.1878
8.4 Kalender-Stempelsteuer-Tarife vom 01.01.1709 bis 30.06.1874
8.5 Stempelsteuer-Tarife vom 01.01.1877 bis 31.12.1899
8.6 Stempelsteuer-Tarife vom 01.01.1900 bis 31.03.1909
8.7 Stempelsteuer-Tarife vom 01.04.1909 bis 14.07.1923
8.8 Stempelsteuer-Tarife vom 15.07.1923 bis 19.08.1930
8.9 Stempelsteuer-Tarife vom 20.08.1930 bis 30.06.1936
9 Sächsische Stempelgesetze-, verordnungen u.a. vom 01.05.1682 bis 30.06.1936
10 Gericht- und Anwalts-Kostenmarken des Freistaates Sachsen 1927 bis 1936
10.1 Ausgabe 1927
10.1.1 Kostenmarken
10.1.2 Anwalts-Kostenmarken
10.2 Ausgabe 1929
10.3 Verwendung der Gerichts- und Anwalts-Kostenmarken
11 Sächsische Gerichts-, Anwalts- und Notars-Kostengesetze- sowie Verordnungen vom 21.12.1924 bis 31.03.1936
12.1 Gerichts-Kostenmarken in Reichsmark–Währung
12.2 Gerichts-Kostenmarken in DM–Währung
13.1 Ausgabe 1927
13.2 Ausgabe 1929
13.3 Ausgabe 1947
13.4 Ausgabe nach dem 25.07.1948
15.1 Wertmarken-Serie ab 1932
15.2 Wertmarken-Serie ab 1936
15.3 Wertmarken Deutscher Gemeinden ab 1940
15.4 Gebühren-Wertmarken-Serie Sächsischer Gemeinden nach 1945
15.5 Gebührenmarken des Wirtschaftsverbandes Sächsischer Gemeinden
16.1 Ausgabe 1932
16.2 Ausgabe 1936
16.3 Ausgabe ab 1947
16.4 Ausgabe Wirtschaftsverband Sächsischer Gemeinden, ab 1946
18 Gebührentarife zu den Verwaltungskosten-Gesetzen- und -Verordnungen
vom 28.12.1923 bis 31.12.1955
19 Sächsische Verwaltungskosten-Gesetze- und -Verordnungen
vom 28.12.1923 bis 31.12.1955
20 Gebührenmarken der Sächsischen Polizeiverwaltung ab 1947
20.1 Gebührenmarken
20.2 Katalog der Sächsischen Polizeiverwaltungs-Marken
20.2.1 Erste Gebührenmarken-Serie, Ausgabe 1947
20.2.2 Zweite Gebührenmarken-Serie, Ausgabe 1947
20.2.3 Dritte Gebührenmarken-Serie, Ausgabe nach dem 25.07.1948
21.1 Gebührenmarken
21.2 Katalog der Gebührenmarken der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen
21.3 Gesetze und Verordnungen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen
22 Begriffserklärungen juristischer Wörter des Codicus Augustei
23 Geschichtsdaten der Sächsischen Länder zwischen 1485 und 1918
23.1 Die Sächsischen Fürsten, Herzöge, Kurfürsten und Könige von der Leipziger
Teilung am 26.08.1485 bis zum 13.11.1918
23.2 Die Sächsischen Fürsten-, Herzog- und Kurfürstentümer sowie das Königreich
in schematischer übersicht
24.1 Literaturverzeichnis
24.2 Summary
24.3 Table of contens
24.4 Translation of fiscal philatelic terms into English
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