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Hallo liebe Teilnehmer,

herzlich willkommen zum neuen Thema Wie entsteht bei Linienzähnung Lochversatz?

Versucht beim Schreiben immer sachlich zu bleiben. Drückt euch klar aus, damit jeder Leser versteht, ob ihr Fachwissen teilt oder eure Meinung zu einem Thema sagt.

Verzichtet auf Kommentare über andere Teilnehmer. Kommentiert gerne die Aussagen anderer. Wir wollen über Philatelie diskutieren und nicht über Philatelisten freuen

Wir wünschen viel Freude am Hobby Philatelie!
10.01.17, 16:14:42

Altsax

(Mitglied)

geändert von: Altsax - 10.01.17, 17:35:12

Hallo zusammen,

nach meiner Kenntnis ist es unerläßlich, daß beim Lochen einer Zähnung der Stempel immer in eine Schnittplatte bzw. -leiste mit relativ engem Schnittspalt eintaucht.

Während Stempel sich verformen oder auch schräg eingespannt werden können, sind die Bohrungen auf der Schnittplatte unbeweglich. Wenn also, was bei sächsischen Marken gar nicht so ungewöhnlich ist, gegenüber der Lochlinie versetzte Zähnungslöcher vorkommen, müßte demnach von vornherein die entsprechende Schnittplatte ungleichmäßig gebohrt worden sein.

Ist diese Überlegung so zwingend, wie sie mir erscheint, oder gibt es für das Phänomen des Lochversatzes andere Erklärungsmöglichkeiten?

Beste Grüße

Altsax
Dateianhang (verkleinert):

 Zahnlochversatz ebay 11 2015.JPG (208.06 KByte | 6 mal heruntergeladen | 1.22 MByte Traffic)

10.01.17, 16:15:42
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