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Herby

(Mitglied)

Da braucht man sich nicht zu wundern! Hier liegt bestimmt ein Haufen verschwundene Sammlermarken dabei

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_89190574/bottrop-polizei-findet-hunderte-kisten-mit-ungeoeffneter-briefpost.html



traurig Herby
28.12.20, 20:00:37

Jorore

(Mitglied)

Zwar glücklicherweise kein "Verlust", aber gestern bekam ich am frühen Nachmittag ein Übergabeeinschreiben ausgehändigt, das zusätzlich in einem durchsichtigen Plastikumschlag eingeschweißt war. Ich sah mit Schrecken sofort, das der originale Umschlag oben teilweise geöffnet war. Auf meine Frage, was ich denn machen könne, sollte sich herausstellen, dass der Inhalt fehlt, konnte mir der Postbote auch nicht so recht weiterhelfen.

Zum Glück stellte in meiner Wohnung nach dem Öffnen dann fest, dass der Inhalt vollständig und unbeschädigt war. Auf dem Umschlag ist ein Vermerk: "Die Sendung wurde leider beschädigt und deshalb von der Deutschen Post wieder verschlossen. Niederlassung Dortmund."

Da der Umschlag oben zu ca. 2/3 recht sauber aufgeschlitzt und dann seitlich ein Stück eingerissen ist, sonst aber keine Beschädigungen zeigt, sieht es mit viel mehr danach aus, als ob ihn jemand absichtlich geöffnet hat, als dass er unabsichtlich "beschädigt" wurde. Zum Glück haben die Briefmarken wohl nicht interessiert.

In den letzten 2 Jahren gingen mindestens so viele Sendungen verloren, wie in den 20 Jahren zuvor! Dass mir erneut verschlossene, zuvor geöff.... äh beschädigte Briefe, ausgehändigt werden, ist mir auch noch nie passiert. Schon am 28. 12 bekam ich einen Großbrief, der halb geöffnet war (aber nur Unterlagen enthielt). Schon bei diesem hatte ich das Gefühl, dass jemand rumgeschnüffelt hat. Die Prvatisierung der Deutschen Bundespost sollte schleungst rückgängig gemacht und nur noch vertrauenswürdiges Personal eingestellt werden (ich weiß, ein frommer Wunsch, der in der heutigen, auf Gewinnoptimierung bedachten Zeit nicht in Erfüllung gehen wird :().
03.01.21, 22:06:40

37cham

(Mitglied)

Ein gutes Neues Jahr 2021.

Auf dem Postweg(im R-Brief verschickt) ist diese Marke im Oktober 2020 verlustig gegangen.
Vom Verkäufer wurde ein Nachforschungsantrag gestellt.
Die erhaltene Antwortseitens der Post ,im Dezember 2020, dass
ein Auffinden nicht möglich war.

Lösung des Verkäufers, Geldrückerstattung. Danke.
Diese Marke wäre mir lieber gewesen, wegen des seltenen PF.

Falls dieses Stück nochmals ans Tageslicht kommen sollte, füge ich ein Bild dieser Marke hier an.

Gruß
37cham
Dateianhang (verkleinert):

 SWAKOPMUND.1900-1-3..jpg (396.43 KByte | 67 mal heruntergeladen | 25.94 MByte Traffic)

04.01.21, 14:03:14

el-zet

(Mitglied)

Strich am E von ZWEI?
04.01.21, 14:16:01

37cham

(Mitglied)

@el-zet

Gut erkannt.
04.01.21, 20:16:20

el-zet

(Mitglied)

Danke!
04.01.21, 20:34:11

briefmarken-raschke

(Mitglied)

heute in der DBZ gelesen
Briefmarken sind für Päckchen nicht mehr zulässig
Ohne vorherige Ankündigung schaffte die Deutsche Post die Möglichkeit ab, das Päckchen mit Briefmarken zu frankieren. Die Filialen durften ab 2. Januar nur noch digital oder vor Ort barfreigemachte Sendungen entgegennehmen.
05.01.21, 11:06:36

drmoeller_neuss

(Mitglied)

heute in der DBZ gelesen
Briefmarken sind für Päckchen nicht mehr zulässig
Ohne vorherige Ankündigung schaffte die Deutsche Post die Möglichkeit ab, das Päckchen mit Briefmarken zu frankieren. Die Filialen durften ab 2. Januar nur noch digital oder vor Ort barfreigemachte Sendungen entgegennehmen.


Es gibt wohl eine inoffizielle Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2021.

Ich verstehe aber nicht, warum Du als Händler Päckchen verschickst. Du bekommst weder einen Einlieferungsnachweis noch gibt es Ersatz bei Verlust.

Das Online-gebuchte 2-kg-Paket kostet bei DHL gerade einmal 50 Cent mehr und dafür gibt es eine vollständige Sendungsverfolgung.

Hermes bietet das kleinste Päckchen schon für 4,20 EUR an. Bei Hermes geht es nur nach der Länge der längsten und kürzesten Seite und nicht nach Gewicht. Ideal für Briefmarkenverkäufer, die schwere Vordruckalben verschicken.

Eine andere Alternative ist der Maxibrief, mit dem sich ein übliches DIN-A4 Album für 2,70 EUR verschicken lässt - wie das Päckchen ohne Nachweis und Sendungsverfolgung. Man kann aber auf Briefe Frankaturware verkleben.

Einschreiben lohnt sich nicht, da ist das Paket immer die bessere Wahl.
05.01.21, 16:29:03

Nathan

(Mitglied)

Zitat von drmoeller_neuss:


Ich verstehe aber nicht, warum Du als Händler Päckchen verschickst. Du bekommst weder einen Einlieferungsnachweis noch gibt es Ersatz bei Verlust.




Ich glaube es handelte sich um eine pure Information. Ich kann daraus jedenfalls nicht ableiten das Herr Raschke Päckchen versenden würde. Als langjähriger Kunde wurde mir bisher alles per Paket verschickt.
06.01.21, 01:47:52

briefmarken-raschke

(Mitglied)

geändert von: briefmarken-raschke - 06.01.21, 08:24:16

ich verschicke das ganze Jahr über keine Päckchen,aber ich fand es halt intressant weil vor kurzen noch berichtet wurde das die Post eigentlich alle Briefmarken als Frankatur außer Kurs setzen will dar viele gefälschte Frankturgültige im Umlauf sind.
https://aphv.de/gueltigkeit-von-postwertzeichen-in-e-waehrung/
06.01.21, 08:09:14
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