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Otjikururume

(Mitglied)

geändert von: Otjikururume - 13.02.19, 17:59:13

Zitat von Otjikururume:
Selbst das Ding, das gerade bei Ebay angeboten wird, ist mal von irgendjemandem in den USA "attestiert" worden.
Ganz großes Klavier!



Ok, Ihr könnt das melden.


Jungs, das Ding ist nicht gelöscht worden bisher und steht bei satten 33,50 Euro und noch sind 6 Tage Zeit. Ich wette meinen Hals, das geht vierstellig weg. Wenn es nicht so riskant wäre, ich würde den Preis hochtreiben. Hab heute meinen bösartigen Tag.

Euer O.
13.02.19, 17:57:11

Thomas.K

(Mitglied)

geändert von: Thomas.K - 15.02.19, 16:15:53

In der neusten DBZ steht ein kurzer Artikel über das waagrechte Paar, das bei Schlegel verkauft wurde.“……..Diese Rarität ist als Unikat seit 1907 literaturbekannt.“ Nachdem die Auktion beim Erscheinen der aktuellen Ausgabe schon sicher vorbei war und der Artikel unter „Postgeschichte“ erschien und von einem namhaften philatelistischen Redakteur unterzeichnet ist, hätte ich mir eine etwas objektiverer Darstellung gewünscht. Man hätte zumindest in einem Nebensatz einmal auf die philatelistische Problematik dieser Stücken eingehen können.

Viele Grüße

Thomas
15.02.19, 16:00:59

Otjikururume

(Mitglied)

Zitat von Thomas.K:
In der neusten DBZ steht ein kurzer Artikel über das waagrechte Paar, das bei Schlegel verkauft wurde.“……..Diese Rarität ist als Unikat seit 1907 literaturbekannt.“ Nachdem die Auktion beim Erscheinen der aktuellen Ausgabe schon sicher vorbei war und der Artikel unter „Postgeschichte“ erschien und von einem namhaften philatelistischen Redakteur unterzeichnet ist, hätte ich mir eine etwas objektiverer Darstellung gewünscht. Man hätte zumindest in einem Nebensatz einmal auf die philatelistische Problematik dieser Stücken eingehen können.

Viele Grüße

Thomas


Nachdem über 100 Jahre lang riesige Summen, zuletzt fünfstellige Beträge für solche Machwerke hingelegt wurden, hat vermutlich heute niemand mehr Interesse an einer Korrektur. Jede Kritik wäre für irgendjemanden eine Art Geschäftsschädigung und man möchte die tatsächlichen Zusammenhänge lieber im Geheimen halten.
18.02.19, 10:44:30

AlexanderT28

(Mitglied)

Was denkt ihr, wie hätte sich der Markt wohl entwickelt, wenn das "Vienna-Provisorium" keine Hauptnummer im Katalog gekriegt hätte, sondern z.B. eine Fußnote geworden wäre? Was wären wohl in dem Fall die Handelspreise heute? Gibt es vergleichbare Marken?

Irgendwie macht mir die "Was-wäre-wenn" Spekulation Spaß; es ist klar, dass sich das Vineta-Provisorium so teuer entwickelt hat, wenn es so lange eine Hauptnummer im Katalog war... Offenbar war das auch schon kurz nach der Ausgabe so - neulich habe ich z.B. bei einer Auktionsbesichtigung ein Schaubek-Album "Alle Welt" vom Dezember 1901 gesehen (24. Auflage), wo auch schon bei Deutschem Reich ein eigener Vordruck für das Vineta-Provisorium vorgesehen war... Bei den Alben waren keine Besonderheiten/Abarten etc. vorgedruckt, sondern nur Hauptnummern... Wie war es eigentlich, als dieses Provisorium bekannt wurde? Gab es 1901 etc. schon Diskussionen, ob es eine Hauptnummer werden soll bzw wie man es katalogisieren soll? Ich bin Laie was diese Marke angeht, aber habe die Diskussion mit Interesse gelesen und freue mich über weitere Kommentare.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen.
18.02.19, 19:30:50

dieterm

(Mitglied)

Zitat von AlexanderT28:
Was denkt ihr, wie hätte sich der Markt wohl entwickelt, wenn das "Vienna-Provisorium" keine Hauptnummer im Katalog gekriegt hätte, sondern z.B. eine Fußnote geworden wäre? Was wären wohl in dem Fall die Handelspreise heute? Gibt es vergleichbare Marken?

Irgendwie macht mir die "Was-wäre-wenn" Spekulation Spaß; es ist klar, dass sich das Vineta-Provisorium so teuer entwickelt hat, wenn es so lange eine Hauptnummer im Katalog war... Offenbar war das auch schon kurz nach der Ausgabe so - neulich habe ich z.B. bei einer Auktionsbesichtigung ein Schaubek-Album "Alle Welt" vom Dezember 1901 gesehen (24. Auflage), wo auch schon bei Deutschem Reich ein eigener Vordruck für das Vineta-Provisorium vorgesehen war... Bei den Alben waren keine Besonderheiten/Abarten etc. vorgedruckt, sondern nur Hauptnummern... Wie war es eigentlich, als dieses Provisorium bekannt wurde? Gab es 1901 etc. schon Diskussionen, ob es eine Hauptnummer werden soll bzw wie man es katalogisieren soll? Ich bin Laie was diese Marke angeht, aber habe die Diskussion mit Interesse gelesen und freue mich über weitere Kommentare.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen.


...in der Preisklasse dürfte sich kaum jemand über den Tisch gezogen fühlen. Wer die frühere Hauptnummer und heutige Nr. AI besitzen möchte, der kennt die Geschichte, die Mythen und das ganze Drumherum. Die Preise bestimmt der Markt.

Interessant wäre für mich eine Stellungnahme von Dr. Mozek zum Thema.

"Das papierlose Büro wird ebenso wenig kommen wie das papierlose Klo."
Suche ständig Notopfer- und Wohnungsbaumarken und interessante Belege hierzu
19.02.19, 08:15:26
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