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Hallo liebe Teilnehmer,

herzlich willkommen zum neuen Thema Beschreibung der Herstellung, im Beiheft des Amtsblatts April 1873

Versucht beim Schreiben immer sachlich zu bleiben. Drückt euch klar aus, damit jeder Leser versteht, ob ihr Fachwissen teilt oder eure Meinung zu einem Thema sagt.

Verzichtet auf Kommentare über andere Teilnehmer. Kommentiert gerne die Aussagen anderer. Wir wollen über Philatelie diskutieren und nicht über Philatelisten freuen

Wir wünschen viel Freude am Hobby Philatelie!
09.11.19, 19:23:19

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo zusammen,

im Beiheft des Amtsblatts aus April 1873, wurde die Herstellung der Brustschildmarken beschrieben.

Siehe die PDF im Dateianhang (Digitized by Google).

Beste Grüße
Markus
Dateianhang:

 1873-Amtsblatt-Beiheft-April-1873_Herstellung-der-Brustschildmarken.pdf (866.6 KByte | 53 mal heruntergeladen | 44.85 MByte Traffic)

09.11.19, 19:24:19

eagle

(Mitglied)

geändert von: eagle - 09.11.19, 20:42:36

Hallo,

im Rundbrief Nr. 121 der Arge Brustschilde ist diese „Kleine Mitteilung“ abgedruckt.
Eine Kopie dieser Mitteilung ist auch hier zu finden. --> klick



Grüße

Dieter
09.11.19, 20:33:17

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo Dieter,

dann bin ich wohl über 10 Jahre zu spät. mit Augen rollen

Beste Grüße
Markus
09.11.19, 21:01:02

servais100

(Mitglied)

geändert von: servais100 - 10.11.19, 12:37:37

lieber markus,
diese mitteilung ist interessant zu lesen.

der autor beginnt mit der beschreibung der prägung der marken. entweder werden hier die fertig gedruckten bögen mit der rückseite (weiß) vorgestapelt, oder aber die sind wirklich mit der prägung angefangen, was die druckproduktion komplizierter macht.-haben wir anderswo andiskutiert-prägung contra reliefdruck 1875....
die gummierung wurde halbmaschinell aufgetragen:
handanlage, automatisch einleimender quast.
dann kleddernass per hand aufgehängt wie wäsche im garten.
deshalb auch diese dicke gummierungsschicht.

alles wahnsinn und dann noch der verschleiss der kämme der perforation. 4 x soviel wie bei unbedrucktem papier. interessant. deshalb wegfall des farbigen rahmens bei dden pfennigen. das metall der kämme war damals noch nicht besonders gehärtet. ich erinner mich dunkel, wir hatten früher mal eine maschine mit fusspedal zur perforation. die kämme waren aus messing, also hohlnadeln... kein wunder, das oft stifte ausbrachen.

gerade hier woanders beschrieben: die zähnungsmaschinerie lief mit sicherheit problematisch ab, so das viele bogen nachgepfuscht wurden. die erste reihe händisch auf sicht zu perforieren macht doch sinn, da eine richtige passgenaue anlage unmöglich war. das bedeutet auch, dazwischen kann warscheinlich auch auf sicht händisch perforiert werden. das war bestimmt teilweise eine elende nacharbeiterei...bzw. der mann an der maschine brauchte viel fingerspitzengefühl und weitsicht, um zB den vorschub zu stoppen, wieder auf sicht zu perforieren und den vorschub dann weiterrattern zu lassen-furchtbar behelfsmässig. wärdoch eine idee, oder?
wenn die bögen gummiert worden sind, denen diese sich unterschiedlich aus, für mich einfach grausame vorstellung, diese dann perforieren zu müssen. jeder bogen ist ein unikat. dann womöglich noch 3-5 blatt übereinander, visuell von hilfspersonal auf passung gestapelt....

lg martin
10.11.19, 11:57:11
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