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Nordseegold

(Mitglied)

geändert von: Nordseegold - 02.09.20, 17:12:11

Moin,

Mitarbeiter der Fa. Köhler lesen hier mit - das finde ich gut zwinkern Ich wurde darauf hingeweisen, dass mein Hinweis, dass die Fa. Köhler die Lose der ERIVAN-Sammlung in Hart-PVC-Hüllen versandt hat, nicht korrekt sei.

Richtigstellung

Bei den Folien handelt es sich um extra angefertigte Folienhüllen aus archivfähiger PET-Folie.

Ich entschuldige mich für diese Falschaussage und denke, dass die Fa. Köhler eventuell einmal einen Hinweis auf diese Art der Folie geben sollte. Das vermeidet Missverständnisse.

Grüße
Michael


Tschüss Michael Suche immer alles von Bremervörde, Selsingen, Kuhstedt
02.09.20, 13:38:07

Tawwa

(Mitglied)

Zitat von Tawwa:
Hi,

benutzt jemand die Grande Hüllen von Leuchturm aus PP (Polypropylen), die es in 50er Päcken gibt?
Sind diese vollkommen unbedenklich, oder sollte ich doch lieber zu den Grande Hüllen aus Polyester greifen, diese kosten allerdings das dreifache.

Gruß

Julian



Hi,

niemand eine Info darüber?
Benutzt die keiner?

Gruß

Julian
02.09.20, 20:58:16

palaiss

(Mitglied)

geändert von: palaiss - 10.09.20, 12:07:57

Im Zusammenhang mit den Rezensionen der Broschüre in DBZ und Briefmarkenspiegel durch Chefredakteur Torsten Berndt schrieb ich hier im Forum:

"Man muss beachten, wer da schreibt:

Das ist der Chefredakteur der neben der "philatelie", die vom gleichen Verlag betreut wird, bedeutendsten deutschen Fachblätter DBZ und Briefmarkenspiegel.
Man muss sich ernsthaft fragen, ob hier noch die Interessen der Sammler (= Käufer der Zeitschriften) vertreten werden."


Ich habe in der Vergangenheit deutliche Kritik an der Berichterstattung und Kommentierung von Torsten Berndt geübt und ihm in einer persönlichen Mail deutlich gemacht, dass ich ihn als Chefredakteur der beiden Zeitschriften für fehl am Platze halte.

Einer Meldung im Forum Philaseiten von gestern ist zu entnehmen, dass Torsten Berndt den Philapress-Verlag verlässt.
10.09.20, 12:04:59

drmoeller_neuss

(Mitglied)

Zitat von palaiss:
Im Zusammenhang mit den Rezensionen der Broschüre in DBZ und Briefmarkenspiegel durch Chefredakteur Torsten Berndt schrieb ich hier im Forum:

"Man muss beachten, wer da schreibt:

Das ist der Chefredakteur der neben der "philatelie", die vom gleichen Verlag betreut wird, bedeutendsten deutschen Fachblätter DBZ und Briefmarkenspiegel.
Man muss sich ernsthaft fragen, ob hier noch die Interessen der Sammler (= Käufer der Zeitschriften) vertreten werden."


Ich habe in der Vergangenheit deutliche Kritik an der Berichterstattung und Kommentierung von Torsten Berndt geübt und ihm in einer persönlichen Mail deutlich gemacht, dass ich ihn als Chefredakteur der beiden Zeitschriften für fehl am Platze halte.

Einer Meldung im Forum Philaseiten von gestern ist zu entnehmen, dass Torsten Berndt den Philapress-Verlag verlässt.


Ich denke einmal, dass Torsten Berndt als Presse-Profi diese Kritik, auch wenn sie von einer der Größen in der Philatelie kommt, gut wegstecken kann.

Ich vermute profane Gründe. Torsten Berndt wird es als Kenner der Szene nicht entgangen sein, dass die Philatelie und insbesondere die philatelistische Presse auf dem absteigenden Ast sind. Bei dieser Faktenlage darf man sich schon um seine persönliche Zukunft Gedanken machen, und muss nicht warten, bis der eigene Job wegrationalisiert wird. Jünger wird Torsten Berndt auch nicht, und mit 50+ ist ein Berufswechsel schwierig.

Wie eine andere Größe der Philatelie in diesem Forum geschrieben hat, ist es nicht mehr einfach, in der Philatelie Geld zu verdienen.
10.09.20, 14:20:38

Altsax

(Mitglied)

geändert von: Altsax - 10.09.20, 18:23:23

Zitat von drmoeller_neuss:
Ich vermute profane Gründe. Torsten Berndt wird es als Kenner der Szene nicht entgangen sein, dass die Philatelie und insbesondere die philatelistische Presse auf dem absteigenden Ast sind. Bei dieser Faktenlage darf man sich schon um seine persönliche Zukunft Gedanken machen, und muss nicht warten, bis der eigene Job wegrationalisiert wird.


Bei anderen gedruckten Presseerzeugnissen sieht es aber wirtschaftlich nicht besser aus. Dort wartet man sicher nicht auf jemanden, der sich auf Philatelie spezialisiert hat.

Ich denke, daß man nicht viel Phantasie benötigt, um sich vorzustellen, daß Herr Berndt wieder im philatelistischen Bereich landen wird.

Wer überlegt, wo eine passende Stellen naher Zukunft aus Altersgründen frei wird, dürfte kaum fehlgehen in der Prognose.
10.09.20, 18:21:35

palaiss

(Mitglied)

geändert von: palaiss - 11.09.20, 08:30:22

Torsten Berndt hat ja früher für die Hobbyeisenbahner publiziert, und dort sollte er sein neues Glück versuchen.

Es gibt monatlich Dutzende Zeitschriften und andere Periodica, dazu eine Flut an Büchern, Videos usw. für die boomende Trainspotterszene.

Auslöser für seinen Abgang dürften u.a. auch die kaum zu überwindenden Meinungsverschiedenheiten mit dem BDPh sein. Der Philapress-Verlag verlegt ja die "philatelie", während Torsten Berndt dem alten geschassten BDPh-Team unter Uwe Decker (der übrigens mittlerweile auch nicht mehr an seinem angestammten Platz in der Walserbank ist) und "Freier Friese" Janssen beispielsweise in der Stiftungsaffäre penetrant die Stange gehalten hat und wohl immer noch hält. Man kann sich gut vorstellen, dass der neue BDPh-Vorstand darüber not amused war und ist.

Man lese auch die kritischen Leserbriefe in diesem Zusammenhang und auch meinen Leserbrief zur Bleisulfidproblematik (mit einer Gegendarstellung) in den Ausgaben 8 und 9/2020 des Briefmarkenspiegel.

11.09.20, 07:46:25

drmoeller_neuss

(Mitglied)

Du kannst Dir einfach auf dieser Seite die Entwicklung der Auflagen der "grossen" deutschen Briefmarkenzeitungen anschauen und die Kurve extrapolieren, ab wann die Verkaufserlöse nicht mehr das Gehalt des Chefredakteurs aufbringen. Ich glaube, Torsten Berndt wollte diesen Zeitpunkt nicht abwarten.

Der Rest ist Spekulation. Ich glaube, dass das Verhältnis zum BDPh herzlich egal ist. Es handelt sich nicht um eine Verbandszeitschrift und soviel Neuigkeiten gibt es über den BDPh auch nicht zu berichten. Wichtiger ist es für den Herausgeber einer Fachzeitschrift, seine Autoren bei Laune zu halten, wohl wissend, dass man seinen freien Mitarbeitern nur ein Taschengeld zahlen kann.

Im übrigen sollte ein Akademiker heutzutage flexibel genug sein, um in eine fachfremde Branche zu wechseln. Ich habe Chemie studiert und in Chemie meinen Doktor gemacht, und nicht im Traum daran gedacht, einmal in der Telekommunikationsindustrie zu arbeiten. Nun, der Job macht seit über 20 Jahren Spass, der Laden zahlt gut, so dass auch etwas für den Briefmarkenhandel übrig bleibt, und telefonieren müssen die Menschen immer - auch oder gerade in Corona-Zeiten.
11.09.20, 13:03:40

palaiss

(Mitglied)

Dann hilft nur beten. traurig
11.09.20, 14:05:29

palaiss

(Mitglied)

11.09.20, 16:02:41
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