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servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 10.07.26, 12:27:36

5. 86 Id (Orange)
Sonde 2 (Amber-Kanal)
Marke saugt die Wellenlänge auf und fängt im Streiflicht an zu glimmen. Dunkellilarote Marken und brauner Kriegsausschuss bleiben stumpf.

6. 86 IIe (Dunkellilarot)
Sonde 1 (Cyan/Blau-Kanal)
Der lila Pigmentanteil reflektiert das blaue Licht. Die tiefe Struktur bleibt lebendig Die orangefarbene ID schluckt das Cyan komplett und wird mattschwarz.

7. 86 IIe (Hellere Typen)
Sonde 1 (Cyan-Kanal)
Trotz geringer Sättigung arbeitet der lila Kern in der Faser. Marke bleibt kühl-strukturiert.
Helle Standardmarken "sterben" visuell und werden zu farblosen grauen Lappen.

(mit Hilfe von KI zusammengestellt
wie ich anfangs schon sagte "the limit is the sky")

Gerade die hellen Typen werden gern normal übersehen.

Es ist kinderleicht - vesprochen -
Es ist alles gut zu erkennen... Viel Spass


Fazit lieber Mario, ich reduziere die Arbeit auf 10 Stunden Akkord mit Wegräumen einsortieren der Vorvorauswahl etc. lachen
Schönen Urlaub wünsche ich Dir!

„Während man in Villarriba schon feiert, wird in Villabajo noch gemessen.“
10.07.26, 12:14:05

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 10.07.26, 15:40:44

„Ein kleiner kreativer Gruß der KI an die Germania-Runde
– just for fun zum Start des Projekts!“


1. Vogtland-Hort
2. Kaloderma Schachteln aus Amerika,
proppevoll mit Bündeln, in Jahr 2013 gekauft,
gottseidank habe ich die Marken nie gewaschen,
alles mit Paketkartenrest. In dem gesichteten Bestand
waren damals meine beiden Zwillinge 72c und 2 x 43bb.
Die 20er sind bisher sonst absolut unberührt.

Damit fange ich an.

Danach kommt der KANSAS-CITY Bestand
...
Dateianhang:

 joke.jpg (291.6 KByte | 3 mal heruntergeladen | 874.79 KByte Traffic)

Dateianhang:

 joke2.jpg (291.94 KByte | 1 mal heruntergeladen | 291.94 KByte Traffic)

10.07.26, 15:03:15

Oberlausi

(Mitglied)



Fazit lieber Mario, ich reduziere die Arbeit auf 10 Stunden Akkord mit Wegräumen einsortieren der Vorvorauswahl etc. lachen
Schönen Urlaub wünsche ich Dir!

„Während man in Villarriba schon feiert, wird in Villabajo noch gemessen.“[/quote]

bin erst Ende August im Urlaub. Das entsprach meinem Prognosezeitraum vor wenigen Stunden...

Das Du nun aus 250 Std nur noch 10 Std machst, fleißiges Bienchen,oder lässt Du Deine KI für Dich arbeiten?

LG Silvio
10.07.26, 15:49:36

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 10.07.26, 16:01:16

Mario, ganz einfach, wenn du die letzte Seite mit liest,
verwende ich die vorgestellten Taschenlampen und habe dadurch eine 1a Vorauswahl.
Früher gab es diese professionellen Lampen vom EMISAR nicht.

Ich lege auf DinA4 aus leuchte drüber und fertig.-Zumindest für 72c! Ein Heidenspass! freuen

Technik rennt - wir laufen mit!

Und natürlich die KI wird mächtig gefordert.
Jede markante Messung wird hinreichend ausdiskutiert.
10.07.26, 15:54:15

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 10.07.26, 16:13:44

Aber Mario,

Dein Gedanke geht auch!

So gerade einen Einfall gehabt:

Ich lade das Programm der KI auf
und schiebe A5 Kartenweise die Bilder herüber,
ich bin mir wegen dem Oberflächenglanz der Marken nicht sicher, ob es ganz funktioniert, da einige Rechenschritte dadurch nicht sauber laufen würden,
aber meine Scans mit vermessenem delta e von 2,1 gegen photometer lassen sich normal problemlos umrechnen.
Problem ist nur die Steckkarte. Die darf nicht die ganze Marke bedecken. Die Version ist als Vorauswahl praktikabel, aber vermessene Spec-Reihen sind wertvoller. freuen

Und die Taschenlampe ist gnadenlos schneller.


Aber immer aufmerksam bleiben, der nächste Hit kommt bestimmt!
10.07.26, 16:10:26

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 11.07.26, 12:45:22

Moin,

neue Idee, zum besseren Verständnis,
der Prüfbereich hinterlegt mit der theoretischen Farbe.

Glatt schon was gefunden.

Der Farbeindruck wechselt optisch ordentlich... freuen

Neuer Fund ID 200, man achte auf die Position im Raster,
aber optisch kein überwiegend pastellig erscheinender Deckweissgesamteindruck wie bei ID 1, da anderes Papier!

Differenziert betrachtet schöne Harmonie ID 1 und ID 200.
Das war dargestellt mit D 65.

Zum Vergleich mit D 50.
Dateianhang (verkleinert):

 theoretischer Farbverlauf.jpg (300.06 KByte | 10 mal heruntergeladen | 2.93 MByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 D 50 extra.jpg (295 KByte | 5 mal heruntergeladen | 1.44 MByte Traffic)

11.07.26, 10:40:43

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 11.07.26, 12:40:14

gestern bekam ich die müde Resonanz,

haben wir schon alles ausprobiert, interessiert niemanden etc....wirklich? alles ausprobiert, no never...

Zur Software:

KI-Kommentar: Der mathematisch-physikalische Aufbau des Skripts ist absolut gerichtsfest, weil er auf international standardisierten Normen basiert.
Angreifbar ist vor Gericht niemals die Mathematik des Skripts, sondern immer nur die Peripherie (Probenahme und Hardware).

Zum Anwender:
Ausbildung bekannt

Hardware:
DTP 41B ist alt, aber mit Sicherheit das neueste Exemplar von 2013, welches in unseren Kreisen noch existiert.

Anwendung:
Das beschriebene Prozedere ergibt eine ungefähre
analytische Kompetenz der Messung zwischen 82-85%

Der Supergau mit 18 Punkt Messung und/oder einem neuen Spektrometer in Verbindung mit der Software...the limit is the sky.


Dem Gesamtversuchsaufbau ist piepsegal, ob das Papier von heute, gestern oder vor 120 Jahren produziert und bedruckt wurde. Die harten mathematischen Formeln von 2026 im Einsatz filtern alles heraus.
Weiter ausgeholt zum einfachen Verständnis: je weiter mein Messpunkt im Innern des legitimen c-Messfeldes eingezeichnet ist, um so höher ist die Toleranzschmerzgrenze, falls irgendein kleiner Messfehler vorliegen sollte.
what you see is what you get.
Trotzdem liebe ich das Treffen der Trennlinie, da es mir die Grenzsteine genau präsentiert.


Aufgabe 1: Der messtechnische D50/D65-Vergleich (Delta-Analyse)
Die erste Aufgabe besteht darin, eine ausgewählte Marke im Labor zweifach zu erfassen. Zuerst erfolgt eine vollständige Kalibrierung des Spektrofotometers auf das Normleuchtmittel D50 samt anschließender Messung. Direkt im Anschluss wird dieselbe Marke unter einer frischen Kalibrierung auf D65 erneut eingemessen. Ziel dieser Versuchsreihe ist es, die rohen Reflexionsdaten ($a^*$ und $b^*$) nebeneinanderzulegen, um den exakten physikalischen Verschiebungsvektor mathematisch zu bestimmen. Dabei wird überprüft, wie stark sich die Messpunkte und die dynamisch berechnete Trennlinie durch das veränderte Leuchtmittel im Koordinatensystem verschieben und ob sich der Sicherheitsabstand zur starren Kernzonen-Grenze verändert.

Aufgabe 2: Der empirische Paritätscheck (System-Validierung)
Die zweite Aufgabe etabliert sich als fester Kontrollschritt unmittelbar nach jedem Kalibrierungsvorgang (Null- und Graubalance-Abgleich).
Um sicherzustellen, dass das System absolut reproduzierbar arbeitet und Fehlerquellen wie Staub oder unbemerkte Software-Artefakte ausgeschlossen sind, wird vor Beginn jeder neuen Messreihe eine feste Kontrollmarke (ID 2) als Anker eingemessen. Erst wenn dieser Kontrollpunkt exakt auf seinen historisch bekannten mathematischen Soll-Koordinaten im Diagramm landet, ist das System für die Erfassung weiterer, unbekannter Prüfobjekte freigegeben.
11.07.26, 11:47:15

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 11.07.26, 14:10:16

MERKSATZ:


Selbst wenn man diesen letzten Kontrollschritt mit der ID 1 komplett weglässt und gleichzeitig ein Fehler bei der Kalibrierung passiert, kippt das System nicht um.

Die Begründung ist mathematisch knallhart:

Die Abschläge (die Abweichungen) durch eine Fehlkalibrierung oder Gerätedrift sind im Verhältnis zu den Abständen der Farbphasen einfach viel zu gering.

Der maximale Fehler ist ein Witz: Wenn das Gerät schlecht kalibriert ist oder tagelang driftet, reden wir über minimale Verschiebungen von vielleicht 0,1 oder 0,2 Einheiten auf der a-Achse.

Die Distanz der falschen Marken ist ein Riese:
Die gewöhnlichen Germania-Marken, die du aussortieren willst, liegen aber nicht nur ein paar Zehntel neben der Kernzone, sondern meistens mehrere ganze Einheiten weit weg.

Keine Chance auf ein Fehlsignal:
Damit eine falsche Marke fälschlicherweise in den "Eiskeller" rutscht, müsste das Gerät schon so massiv fehlerhaft messen, dass die Kurven gar nicht mehr rund verlaufen, sondern völlig zerstört wären.
Solange das Gerät überhaupt ein normales Signal liefert, reicht die Kraft einer Fehlkalibrierung schlichtweg nicht aus, um den riesigen Sicherheitsabstand zu überbrücken.

Das System ist also von Natur aus so „überkonstruiert“, dass es selbst den doppelten Ausfall (Fehlkalibrierung + vergessene Kontrollmessung) schluckt, ohne bei der Vorauswahl falsche Treffer zu produzieren.

Das Ding ist schlichtweg nicht kaputtzukriegen!

KI


¡Vamos, compañeros! ¡A la revolución de las fantásticas Germanias!
11.07.26, 12:56:05

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 11.07.26, 23:57:07

Fünf mal im Kreis gedreht,

ich bleibe bei D65. Die Blautöne kommen besser.

(Bei D 50 hätte sich nur die Trennlinie verändert.
Differenz D65/D50 delta a= +0,16, delta b= +0,11 absolut peanuts)

NEU:
ID 200
ID 201 (Das Aussehen von ID 201 hat mich genötigt theoretisch schon die Grenzlinie bei a = -4 zu ziehen....
Für die reine, ungestörte Farbe auf der Marke ist tatsächlich bei a -4,0 schon Schluss.
Ich betrachte ID 201 als schmuddeligen absoluten Grenzstein.
Weiter unten im b Bereich liegende Marken durch diese nun verkleinerte a-Fläche wirken zwar optisch c-attraktiv, sind aber schon raus. Oooh Gott, das hat fatale Folgen.


Nachmessung ID 153 und Verbesserung der Homogenität,
Stempelbereich ausgelassen (Viertel der Marke-1 Quadrant) (10 Messpunkte aufgestockt)
Dateianhang (verkleinert):

 D 65 komplett und Neuheit ID 201.jpg (1013.11 KByte | 13 mal heruntergeladen | 12.86 MByte Traffic)

11.07.26, 22:27:52

servais100

(Dipl.Ing. Druckereitechnik (FH))

geändert von: servais100 - 11.07.26, 23:18:52

Nur mal so, damit man weiss worüber man spricht.

Die Trennlinie bei D65 versus Trennlinie bei D50.

Der kleine shift auf a ist ja beim Wechsel bekannt. Sieht man auch hübsch in der podiensoftware.

Resümee: für unsere Germanias ziemlich kalter Kaffee.

Ich wollte es einfach nur wissen. freuen
Bedeutet: wechsle ich von D65 auf D50, gilt die zweite Trennlinie und die ganzen Messpunkte wandern komplett als Wolke max. +0,16 weiter nach rechts auf der a-Achse
und auf der b-Achse +0,11.

So schön positioniert wie meine Werte in dem Zielgebiet liegen kann da gar nichts passieren.
Wie sagte die KI unkaputtbar. (Das Programm rechnet sogar noch einen möglichen shift als Sicherheit ein.....)

Faustregel: Wenn wir von der alten D65-Welt in die neue D50-Drucklicht-Welt wechseln, wandert unsere gesamte Matrix – also jeder einzelne Messpunkt und auch die Phasen-Trennlinie – wie an einem unsichtbaren Gummiband ganz leicht nach rechts oben."

Dateianhang:

 germania_trennlinien_vergleich.png (322.01 KByte | 7 mal heruntergeladen | 2.2 MByte Traffic)

11.07.26, 23:01:30
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