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inselpost

(Mitglied)

geändert von: inselpost - 10.11.20, 08:17:17

guten Morgen,

da haben wir ein neues Diskussionsobjekt :

schön in fast Bund FDC Qualität abgeschlagener Stempel
unmöglich bei Winterwäsche im Paket

Berlin Britz im Absender und Stempel Schöneberg die Stadtteile liegen 10 km auseinander.

und wieder eine Frankatur ohne Freigebühr bis 250gr.

zu schön um echt zu sein....

Dateianhang (verkleinert):

 einzelfrankatur Bln Schöneberg FDC.jpg (152.4 KByte | 123 mal heruntergeladen | 18.31 MByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 einzelfrankatur Bln Schöneberg FDC att.jpg (195.54 KByte | 118 mal heruntergeladen | 22.53 MByte Traffic)

10.11.20, 08:13:29

Oberlausi

(Mitglied)

Zitat von stampsteddy:
@ iceland

Du verwechselst Sachverhalte.

Wirtschaftlicher Erfolg oder Misserfolg, sind nicht immer gebunden an eine konkrete Kompetenz in fachlicher Hinsicht.

Was hilft aber ein wirtschaftlich erfolgreicher Prüfer, wenn er immer wieder mit derartigen Nonsens-Expertisen auffällt?



Guten Morgen zusammen,

ich habe nur eine Frage.

Kann jemand mit absoluter Sicherheit behaupten, das dem Prüfer zum Zeitpunkt der Prüfung kein geeigneter Vergleichstempelabdruck vorgelegen hat, das er zu solchen Stücken keine Registratur/Archiv führt, oder das darin keine geeignete Stücke vorhanden sind, und alles in der Summe den Prüfer nicht hätten zu seinem Urteil kommen lassen? Stampsteddy mal ausgenommen, der kann das beurteilen.

Viele Grüße aus der Oberlausitz

oberlausi
10.11.20, 08:22:28

inselpost

(Mitglied)

geändert von: inselpost - 10.11.20, 12:09:43

vergleichsabdruck für den Stempel aus 41, aber ich habe keine Ahnung ob der als missbräuchlich verwendet bekannt wurde.Allerdings ist der von 41 nicht so schön schwarz .
Dateianhang:

 schöneberg 1 n.png (56.85 KByte | 9 mal heruntergeladen | 511.63 KByte Traffic)

10.11.20, 08:23:52

inselpost

(Mitglied)

Zitat von iceland10:
und da wären wir wieder beim Schelten verteilen auf Verbandsprüfer, irgendwie ein Déjà-vu.


ja genau so muss es auch sein, wenn der sogenannte Verbandsprüfer mit seinen Aufgaben überfordert ist,
müssen es andere aufdecken und public machen.

Nur schade das man vom "Verband" nichts hört, es wurde ja fleissig mitgelesen.
10.11.20, 08:32:21

uie40

(Mitglied)

Zitat von inselpost:
guten Morgen,

da haben wir ein neues Diskussionsobjekt :

schön in fast Bund FDC Qualität abgeschlagener Stempel
unmöglich bei Winterwäsche im Paket

Berlin Britz im Absender und Stempel Schöneberg die Stadtteile liegen 10 km auseinander.

und wieder eine Frankatur ohne Freigebühr bis 250gr.

zu schön um echt zu sein....



Für mich sieht das nachträglich beschriftet aus - kann man aber vielleicht an dem Bild nicht beuteilen.
10.11.20, 08:35:59

inselpost

(Mitglied)

Zitat von Oberlausi:
Zitat von stampsteddy:
@ iceland

Du verwechselst Sachverhalte.

Wirtschaftlicher Erfolg oder Misserfolg, sind nicht immer gebunden an eine konkrete Kompetenz in fachlicher Hinsicht.

Was hilft aber ein wirtschaftlich erfolgreicher Prüfer, wenn er immer wieder mit derartigen Nonsens-Expertisen auffällt?



Guten Morgen zusammen,

ich habe nur eine Frage.

Kann jemand mit absoluter Sicherheit behaupten, das dem Prüfer zum Zeitpunkt der Prüfung kein geeigneter Vergleichstempelabdruck vorgelegen hat, das er zu solchen Stücken keine Registratur/Archiv führt, oder das darin keine geeignete Stücke vorhanden sind, und alles in der Summe den Prüfer nicht hätten zu seinem Urteil kommen lassen? Stampsteddy mal ausgenommen, der kann das beurteilen.

Viele Grüße aus der Oberlausitz

oberlausi


guten morgen, davon ist auszugehen, es wäre ja noch schlimmer wenn ein geeigneter Vergleichsabdruck vorhanden wäre.
10.11.20, 08:50:36

stampsteddy

(Gast)

Zitat von inselpost:
vergleichsabdruck für den Stempel aus 41, aber ich habe keine Ahnung ob der als missbräuchlich verwendet bekannt wurde.Allerdings ist der von 41 nicht so schön schwarz .

Hallo,

in der Stempeldatenbank finden sich Vergleichsabschläge aus dem Zeitraum 2/1946 bs 4/1949

https://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-datenbank.php?stempel_id=169624

Wurde der Stempel überhaupt als Markenentwerter verwendet und dann auch noch am Paketschalter?

Beste Grüße
Markus
10.11.20, 12:40:02

stampsteddy

(Gast)

Hallo,

kleines stampsteddy hat sich soeben einmal mit dem Suchbegriff "Schöneberg" auf Philasearch durchgeschnüffelt. Dort finden sich zahlreiche Belege aus Schöneberg.

Bei Belegen, aus den Jahren ab 1943, konnte ich nur solche KBS-Stempelgeräte als Markenentwerter auskundig machen, welche die Unterbuchstaben b, g, h, m oder r inne haben. Im Zeitraum davor, findet sich aber auch kein Abschlag mit UB "n", der zur Markenentwertung verwendet worden wäre.

Aber ich habe einen weiteren Beleg mit Ankunftsstempel UB "n" gefunden, siehe Dateianhang.

Ebenso habe ich auch das Auktionslos gefunden, wo die zur Diskussion gestellte Päckchenadresse versteigert wurde. Oje, Zuschlag Euro 2.100.-

Das kann kein Spezialsamler sondern nur ein Katalogabhaker ersteigert haben, der dem blauen Schein vertraut hat. Mit Aufgeld sind das etwas über Euro 2.500.-, welche hier für ein Nonsens-BPP-Attest verausgabt wurden und zum blanken Hohn prangert auf der rechten Bildschirmseite noch die Werbung, für die Feldpostmarken-Experten aus dem BPP

Traurige Grüße
Markus
Dateianhang (verkleinert):

 BERLIN-SCHÖNEBERG-1-n-1948-10-24_001-DreiLöwen.jpg (91.06 KByte | 29 mal heruntergeladen | 2.58 MByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 HADERSBECK-67_Los-1760.jpg (617.92 KByte | 83 mal heruntergeladen | 50.09 MByte Traffic)

10.11.20, 13:18:01

inselpost

(Mitglied)

scheinbar wurde der nur als Ankunftstempel benutzt die Abschläge in der Datenbank sind alle ohne Marken.
10.11.20, 15:17:26

myself

(Mitglied)

Hallo,

Es gibt bei delcampe ein Einschreiben aus 12/1943 mit Verwendung des Stempels "Berlin-Schöneberg 1/n". Ein späterer Beleg aus 1950 zeigt vermutlich diesen Stempel, ebenfalls am Schalter verwendet, bis dahin entsprechend abgenutzt.
Natürlich sind auf Grund der Beschaffenheit eines Päckchens der große Teil der Stempelabdrücke schlecht. Es bedeutet jedoch nicht, dass es keine sauberen Stempelabdrücke geben kann.
Der Scan verfälscht die Originalfarben sehr. Ich vermute im Originalzustand wirkt die Päckchenadresse ganz anders.
Für ein Päckchen bis 250g halte ich die Adresse jedoch aus bereits erwähnten Gründen nicht.

Viele Grüße,
myself
10.11.20, 23:17:47
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