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el-zet

(Mitglied)

Bietigheim.
09.01.25, 14:16:55

Herby

(Mitglied)

Nö, kann nicht sein, das ist niemals ein G nach Bieti... ich denke den kriegt man echt nicht gelöst traurig möglicherweise nachgemalt?

Herby
09.01.25, 14:25:48

childon

(Mitglied)

Hallo,

von den möglichen Verwendungsorten bleibt n. m. D. nur der K3 BIETIGHEIM übrig.

Mit den erkennbaren Buchstaben sollte es doch möglich sein, den Ort festzustellen?

- im Anhang ein Vergleichsbild

Gruß
IF
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09.01.25, 15:04:11

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo,

ja, in der Tat, es scheint Bietigheim zu sein. Im Archiv habe ich in Bezug der Stempelfarbe und dem Abschlagsverhalten einen ähnlichen Abschlag vom 15.06.1874 hochgeladen.

Vielen Dank, für die Hilfe.

Beste Grüße
Markus

09.01.25, 15:34:48

stampsteddy

(Mitglied)

geändert von: stampsteddy - 30.09.25, 17:51:46

P.S. ...Beitrag hat sich erledigt. Die hinterfragte Marke ist bereits als aus Esslingen gestempelt attestiert und im Archiv hochgeladen. lachen


Hallo,

eine MiNr. 42 a, evtl. Einkreisstempel ESSLINGEN ??

Vergleichbar schwere, aber besser lesbare Abschläge, gibt es zumindest aus Esslingen. Aber ganz sicher bin ich mir im Moment nicht.

Bildquelle: 44. Christoph Gärtner Auktion, aus den Abbildungen zu einer Sammlung

Beste Grüße
Markus
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30.09.25, 17:48:29

stampsteddy

(Mitglied)

...aber jetzt!

Handschriftliche Entwertung "25/9" auf MiNr. 42 b

Wer diese Entwertung einem bestimmten Postort zuweisen kann, der möge sich melden.

Bildquelle: 45. Christoph Gärtner Auktion, aus den Abbildungen zu einer Sammlung

Beste Grüße
Markus
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30.09.25, 21:12:19

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo,

hat eventuell jemand eine Idee, um welchen Stempel es sich hierbei handeln könnte?

Selbst lese ich "OBERROT", jedoch wird der Ort eigentlich mit "TH" am Ende geschrieben und ein Einkreisstempel in der nachstehend gezeigten Art ist von dort nicht literaturbekannt.

Die Marke ist im Auktionskatalog der 229. Heinrich Köhler Auktion abgebildet (innerhalb einer Bildtafel, auf der beispielhaft Marken aus diversen AD-Sammlungen gezeigt sind)

Wie auch immer, aus einem der bekannten Postorte, die 70 Kreuzermarken gemäß den Verfügungen geführt haben, scheint der Stempel nicht zu stammen. Wahrscheinlich einfach nur ein Falschstempel, bei dem ein Fälscher seine Phantasie hat walten lassen?

Beste Grüße
Markus
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 Fragezeichen_001.jpg (408.24 KByte | 5 mal heruntergeladen | 1.99 MByte Traffic)


04.10.25, 17:11:45

Herby

(Mitglied)

Hallo Markus!

Ja, Oberroth stimmt, aber unten die 4 wo ein Zierstück sein sollte??? Einkreiser?? Das kann doch nur eine Fälschung sein!

Grüße, Herby
04.10.25, 17:59:59

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo Herby,

es ist ein Einkreisstempel und somit kommt der Doppelkreiser aus Oberroth ohnehin nicht in Frage. Faktisch kann ein Stempelfälscher einen x-beliebigen Phantasiestempel herstellen und versuchen Prüfer zum Narren zu halten. Diverse Beispiele sind mir aus verschiedenen Sammelgebieten bekannt.

Nachstehend nun eine MiNr. 42 b, mit für mich undefinierbaren Fächerstempel. Auch dieser Abdruck könnte von einer Stempelimitation stammen. Näheres wird man vermutlich nur am Original und nicht anhand der Abbildung in schwarz/weiß aus dem Auktionskatalog der 18. Schwenn Auktion (März 1969) sagen können.

Beste Grüße
Markus
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 42-b_undefinierbar_006-1.jpg (497.15 KByte | 7 mal heruntergeladen | 3.4 MByte Traffic)


10.10.25, 12:24:35

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo,

in der Losbeschreibung der nachstehend angehangenen Marke heißt es, dass gemäß Befund Thoma der Stempel nicht sicher prüfbar ist. Was aber an dem Bild prüfbar ist, dass die Trennlinien falsch sind. Somit es sich mindestens auch noch um eine stark reparierte Marke handelt.

Bildquelle: 236. Heinrich Köhler Auktion (Juni 1982), als Einzellos innerhalb einer Abteilung "Gelegenheiten" angeboten gewesen. Diese Lose wurden gegen Gebot ausgerufen.

Beste Grüße
Markus
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13.10.25, 15:21:53
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