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Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo liebe Gemeinschaft,

an anderen Stellen haben wir ja schon mehrfach interessante Beiträge zur Herstellung der Brustschildmarken gelesen. Ich werde diese im Laufe der Zeit hierhin verschieben.

Eröffnen will ich mit ein paar Bildern einer 2 Kr. orange mit kleinem Schild, die uns deshalb als Vergleichsstück besonders interessiert, weil es die einzige ungebrauchte Marke mit kleinem Brustschild ist, die billiger wertet, als das Gegenstück mit großem Brustschild.

Im Kohlhandbuch, im Teil für die Jahre 1872-1925 steht die wohl übliche und vorgesehene Reihenfolge der Herstellung. Aus dem Kohlhandbuch:

Der Druck erfolgte in der Weise, dass die Bögen (Anmerkung JK: richtig hieße es wohl heute "Bogen", die Bögen ist die Mehrzahl der Dinger, mit denen die Bogenschützen schießen) zuerst mit der Rahmenplatte bedruckt und in einem zweiten Druckgang mit der Adlerprägung versehen wurden.

Soweit aus dem Kohlhandbuch. Es gibt aber auch einen kleineren Teil Marken, die in umgekehrter Reihenfolge gedruckt wurden. Daraus ergibt sich die Reihenfolge:

Papierherstellung
Rahmendruck (farbiger Buchdruck)
Prägung
Gummierung
Zähnung


In einem Beitrag von eagle lesen wir einen Augenzeugenbericht von Zeitgenossen.

Diesem Bericht kann eine Reihenfolge gut entnehmen. Die Gummierung und Trockung der gummierten Papierbahnen wird auch beschrieben. Ganz sicher erschließt sich jedoch nicht, ob da nicht etwa fertige Markenbogen zum Trocknen auf der Leine hingen.

Beachten wir die folgende Alternative und betrachten wir alle folgenden Beiträge als Thesen, für die wir Belege suchen. Ich kann für die Richtigkeit der These jede Menge Belege zeigen.

Papierherstellung
Gummierung
Trocknung des gummierten Papiers
Prägung
Rahmendruck
Zähnung


Nachfolgend nun die Bilder, die sehr schön zeigen, das gummiertes Papier geprägt wurde. Zu sehen ist, dass bei den Perforationslöchern, durch die Gewalt des Ausstanzens, der Gummi rings und das Loch gleich in mehreren Wellen bricht. Schön zu sehen ist auch der Bruch des Gummis durch den Kreis und zu guter Letzt die Brüche durch Noppen der Prägung. Das geht alles nur, wenn der Gummi schon angetrocknet auf dem Papier war.

Zweiflern sei erstens empfohlen im gut sortierten Schreibwarenhandel Gummi-Arabicum zu kaufen und mit einem härteren Pinsel auf Papier aufzutragen, eben auch zum Testen auf eine gestempelte Brustschildmarke und zweitens darauf zu achten, dass bei zuerst geprägten Marken an verdünnten Stellen im Papier, der Gummi zur Vorderseite durchdringt.






J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
20.05.09, 21:41:52

lehrling

(Mitglied)

Hallo,
ich finde das Thema nicht uninteressant...
Auch anhand eigener Marken mit verlaufener Farbe aufgrund leicht verschobener Prägung ist die Prägung vor dem Druck für mich nachweisbar.
Verstanden habe ich noch nicht, welchen Beweis es, außer dem Hinweis im Kohl-Handbuch, für die andere Reihenfolge gibt ?
Dass der Nachweis nur bei Marken gelingt, bei denen der Druck etwas verschoben zur Prägung erfolgte, bedeutet doch im Umkehrschluß nicht, dass die anderen Marken erst gedruckt wurden.
Bei den Beispielen und bei meinen Marken (auf der erfolglosen Suche nach Mef und Einheit mit und ohne Farbverlauf)ist mir aufgefallen, das ausnahmslos Marken mit großem Brustschild die Merkmale einer Prägung vor dem Druck tragen - könnte hier eine Umstellung erfolgt sein, oder liegt das an der Größe der Prägung ?
Gruß Lehrling
30.05.09, 13:11:10

Juergen Kraft

(Mitglied)

geändert von: admin-d - 07.02.12, 13:44:47

Hallo,

Die 2 Gr. Marke unten, hat eine senkrechte Papierfalte, die durch die Prägung etwas ausgebügelt wurde. Früher einmal hatte ich bereits gezeigt, dass die Behauptung in der Literatur (Kohl-Handbuch), die Brustschildmarken wären erst bedruckt und dann geprägt worden, nicht immer stimmt. Ein guter Teil wurde erst geprägt und dann gedruckt.

Mich interessiert das Thema deshalb besonders, weil es auch Beweise liefern kann, ob eine Marke umgeprägt wurde, wenn sie nämlich vor dem Bedrucken bereits geprägt war.

Skeptiker behaupten gerne, beim Prägevorgang würde sich noch die Druckfarbe verändern oder gar aus den Ritzen fliegen, wie mir Herr Krug einmal sagte. Werfen wir einfach einen Blick auf die drei Noppen. Entweder wir haben hier die sensationelle Abart "Genoppter Kreis" oder die Marke war schon geprägt, als der Buchdruck erfolgte. Das erklärt den Farbverlauf zwingend!

Die Falte und deren Folgen betrachten wir ein anderes Mal. Das Dreieck rechts am Kronenbügel werden wir später auch noch einmal betrachten. Das ist deshalb interessant, weil es oft in den Kreis ragt und daher die ursprüngliche Prägung belegt werden kann.


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
23.11.10, 15:57:52

mielemoped

(Mitglied)

geändert von: mielemoped - 10.02.13, 08:56:55

hallo, zusammen.
ich habe da eine frage, die mich schon seit geraumer zeit beschäftigt. es handelt sich um die gummierung von brustschildmarken. irgendwie kam der forschungsinstinkt in mir mal wieder durch letzte woche; also bin ich los in die apotheke und habe gummi arabicum pulver gekauft und lösungen angesetzt. sowohl mit leitungs- als auch destilliertem wasser. vorweg, bevor falsche eindrücke entstehen - ich möchte KEINE gummierungen fälschen oder marken aufwerten!!! mir geht es lediglich um verständnis und wissensanreicherung...

daraufhin habe ich einige absolute brustschildknochen in gestempelt genommen und versuche gemacht. die ersten ergebnisse waren genau wie von jürgen beschrieben; man konnte förmilch zusehen, wie sich die marken rollten. als ich das im griff hattedurch vorheriges feingefühliges entgegenrollen (ohne zu knicken) kam jedoch nach vollständigem trocknungsprozess die ernüchterung. die gummierungen sind sehr glatt. da wären wir auch bei meiner ursprünglichen frage: wie kommt der feinbrüchtige gummi zustande??? handelt es sich schlicht um einen alterungsprozess, um zusätze der damaligen gummierung oder papiertrocknungsbedingte brüche der gummierung??? sehr ähnlich sehen ja auch reichspost markwerte in der gummierung aus. auch die leicht ins gelblich stechenden nuancen der originalgummierungen beschäftigen mich. auch hier die frage, ob es sich schlicht um einen alterungsprozess handelt? interessant daran ist, das trotz der gelblichen töne des gummis der ungebrauchten brustschilder, die ich habe, die marken trotzdem sehr farbfrisch sind.

würde mich sehr freuen, wenn sich jemand die mühe machen würde, mir diese dinge zu erklären.

vielen dank im voraus aus dem eiskalten, aber sonnigen gütersloh

adrian
10.02.13, 08:56:11

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo Adrian,

der Gummi wurde aus einer ganzen Reihe von Chemikalien angemischt. Die spezielle Zusammensetzung und der Alterungsprozess, machen das heutige Aussehen aus. In der Literatur finden sich immer wieder Hinweise darauf, dass die Postverwaltungen erstens immer mit Mischungen gearbeitet haben und zweitens die Mischung immer wieder verändert wurden.

Reines Gummi-Arabicum wurde eventuell nie verwendet.

J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
10.02.13, 14:29:24

eagle

(Mitglied)

Hallo,

das Kohl – Briefmarken – Handbuch schreibt dazu:

Zitat:
Als Gummierung wurde reiner Gummi ohne Zusatz verwendet, der nach dem Druck …. maschinell durch breite Pinselbürsten aufgestrichen wurde. …

Mit weiteren Informationen dazu kann ich leider nicht dienen

Grüße von eagle (D.)
10.02.13, 15:23:16

eagle

(Mitglied)

geändert von: eagle - 12.11.19, 20:59:31

Hallo zusammen,

auf der Internetseite der „Arbeitsgemeinschaft Brustschilde“ findet man eine interessante Ausführung zu Herstellungsschritte der Brustschildausgaben.

Grüße von eagle (D.)
14.11.13, 13:02:30

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo,

aus Zeitmangel komme ich erst heute dazu, auf den Beitrag hinter dem Link von eagle, zu schreiben.

Unten noch ein Bild von zwei Marken auf einem Briefstück, deren Merkmale zweideutig scheinen. Ich füge später einen Link auf Erklärungen dafür ein.

In dem Beitrag der arge-brustschilde.de ist ein Bild zu sehen, zu dem im Text u.a. steht:

"Wären die Marken erst geprägt und danach bedruckt worden, wären die Prägungen durch die Walzen der Druckmaschine wieder zerstört worden."

... schreibt die arge-brustschild. Das ist jedoch ein Trugschluss aufgrund falscher Vorstellungen.



Werfen wir einen Blick auf einen beliebigen Urstempel für die Brustschildmarken. Davon wurden die Druckplatten abgenommen. Man sieht deutlich eine starke Vertiefung für das Prägefeld. Die war notwendig, damit beim Druck die Prägung unversehrt blieb.

Was ich auch seltsam finde, genau die Abbildung zu dem Text, belegt nicht die Behauptungen, die wohl aufgrund falscher Annahmen gemacht werden. Der Schraubenkopf war ja wohl kaum so gesprenkelt. Gedruckt haben aber nur zusammengelaufene Pünktchen auf einem Schraubenkopf, der in einer tiefen Vertiefung eingeschraubt war. Wie soll eine Schraube sonst ins Klischee geschraubt werden sein können? Man achte auf die minimalen Vertiefungen beim Urstempel, die so ja auch auf die Druckplatte übertragen wurden. Wäre das ganze Prägefeld lediglich so flach gewesen, wie die nicht druckenden Teile, hätte man keine Schraube hinein drehen können und bei vielen Drucken hätte es Flecken im Prägefeld gegeben.
Dateianhang:

 erst-gedruckt-dann-geprägt-02.jpg (117.79 KByte | 4 mal heruntergeladen | 471.15 KByte Traffic)

Dateianhang:

 erst-gedruckt-dann-geprägt.jpg (94.9 KByte | 1 mal heruntergeladen | 94.9 KByte Traffic)


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
31.05.14, 16:12:03

Juergen Kraft

(Mitglied)

Zitat von eagle:
... auf der Internetseite der „Arbeitsgemeinschaft Brustschilde“ findet man eine interessante Ausführung zu „Herstellungsschritte der Brustschildausgaben“ Grüße von eagle (D.)


Hallo nochmal,

ich kann nur empfehlen, den Link von eagle zu klicken und das Bild im Absatz "Druck und Prägung" genau anzuschauen. Im Prägefeld des Belegbildes sind Farbpunkte zu sehen, die vermutlich durch einen Schraubenkopf hervorgerufen wurden. Der unmittelbare Text dazu: "Auch die Schraubenkopfabdrucke und ihrer typische gleichmäßige Farbgebung auch über die vertieften bzw. erhabenen Stellen innerhalb der Prägung hinweg beweisen, dass die Farbe zuerst da war, denn sonst wäre sie auf der Prägung unterschiedlich verlaufen".

Die Hervorhebung in Fett, habe ich gemacht. Da scheint die Grenze zur Realsatire überschritten. Links neben der "8" des Stempels verlaufen zwei Farbspuren, ausnahmsweise nicht nur Punkte, genau in der Vertiefung der Prägung. Offensichtlich war die Marke bereits geprägt. Das Bild ist ein guter Beweis.

Offensichtlich fehlt den Autoren jedwede Kenntnis von der Herstellung der Marken. Deshalb möchte ich ein paar Hinweise geben.

Von den insgesamt wohl 11 Urstempeln (vielleicht wurden mehr hergestellt) wurden Matritzen angefertigt und auf galvanischem Weg zu Druckplatte verarbeitet. Die Herstellung einer Matritze kann man sich so vorstellen, dass der oben gezeigte Urstempel in eine Kupferfolie, auf weichem Grund liegend, eingeschlagen wird. Die Form des Urstempels überträgt sich 1:1 auf die Matritze. Damit man von der Folie drucken kann, wird sie von hinten mit Blei aufgefüllt und von vorne durch Galvanisierung härter gemacht. Ein anderes Beispiel dafür wäre die Verchromung.

Wer auf dem Urstempel die druckenden Teile mit den nicht druckenden im Markenbild vergleicht, sieht einen geringen Höhenunterschied. Das sind maximal ein paar Zehntel Millimeter. Die Markenmitte jedoch liegt ein paar Millimeter tiefer. Das ist auch zwingend notwendig. Wäre die Mitte so flach wie die Teile zwischen den Strichen, würde es wegen der langen Strecke, immer wieder zu ungewollten Farbflecken in der Markenmitte kommen.

Die komplette Druckplatte hing im übrigen fest zusammen. Bereits die Matritzen wurden zusammen montiert und zusammen galvanisiert. Spätesten danach kann man sie nur noch zersägen. Da die Platten relativ groß waren, mussten sie noch an mehreren Stellen befestigt werden. Daher die Schrauben. Diese Schrauben saßen, ganz logisch, am Rand und in den tiefen Vertiefungen des leeren Mittelstücks. Bevor die Schrauben eingedreht wurden, können durchaus auch noch einmal die Mittelstücke vertieft worden sein. Hinten war ja nicht nur Folie, sondern Material mit dem hintergossen worden war. Diese Metallteile wurden an eine Holzplatte geschraubt.

Wieso drucken einige Schraubenköpfe mit? Einige Köpfe ließen sich offensichtlich nicht tief genug einschrauben. Dazu kommt, bei jedem Druckvorgang wird die Platte von Walzen eingefärbt. Da diese natürlich nur an die erhabenen Teile Farbe abgeben, bleibt immer viel Farbe an den Walzen stehen. Deshalb bewegen sie sich oszillierend, um die Farbe immer wieder gleichmäßig zu verteilen. Nur wenig neue Farbe fließt zu, bzw. wird immer wieder abgestreift. Letztlich fallen aber auch Tröpfchen auf die Teile, die nicht drucken sollen. Tropfen fließen zusammen und wenn der Zufall es will, die Tropfen groß genug wurden und Papier an so einer Stelle etwas tiefer kommt, kommen die Farbpünktchen mit dem Papier in Berührung. So ist das hier besprochene Druckbild der Marke von der arge-brustschild.de Seite entstanden.

Was mir Rätselhaft ist, das Bild und der Text stehen nun sicher schon eine Weile im Netz. Hat niemand den Text gelesen und das Bild betrachtet? Jeder Laie kann sehen, dass viele Pünktchen der sichtbaren Prägung folgen. Zusätzlich ist das Gegenteil einer gleichmäßigen Farbgebung zu sehen, nämlich einzelne Pünktchen.

Fazit: die Reihenfolge Prägung/Druck oder Druck/Prägung war egal, weil technisch beides möglich war. Druckplatten für farbigen Druck sind oft an Stellen an denen in einem anderen Arbeitsschritt Prägungen erfolgen oder manchmal auch ein anderes Druckverfahren, ausgespart.

Zum Beispiel Rahmenplatte einer Helgolandmarke mit tiefer Aussparung für die Prägung. Die Platte wurde ebenfalls in der Reichsdruckerei, zu etwa der selben Zeit hergestellt. Die Platten für die Brutschildmarken kann man sich, mit anderer Zeichung, genau so vorstellen.


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
31.05.14, 17:13:21

Juergen Kraft

(Mitglied)

Zitat von mielemoped:
hallo, zusammen.
ich habe da eine frage, die mich schon seit geraumer zeit beschäftigt. es handelt sich um die gummierung von brustschildmarken. irgendwie kam der forschungsinstinkt in mir mal wieder durch letzte woche; also bin ich los in die apotheke und habe gummi arabicum pulver gekauft und lösungen angesetzt. sowohl mit leitungs- als auch destilliertem wasser. vorweg, bevor falsche eindrücke entstehen - ich möchte KEINE gummierungen fälschen oder marken aufwerten!!! mir geht es lediglich um verständnis und wissensanreicherung...

daraufhin habe ich einige absolute brustschildknochen in gestempelt genommen und versuche gemacht. die ersten ergebnisse waren genau wie von jürgen beschrieben; man konnte förmilch zusehen, wie sich die marken rollten. als ich das im griff hattedurch vorheriges feingefühliges entgegenrollen (ohne zu knicken) kam jedoch nach vollständigem trocknungsprozess die ernüchterung. die gummierungen sind sehr glatt. da wären wir auch bei meiner ursprünglichen frage: wie kommt der feinbrüchtige gummi zustande??? handelt es sich schlicht um einen alterungsprozess, um zusätze der damaligen gummierung oder papiertrocknungsbedingte brüche der gummierung??? sehr ähnlich sehen ja auch reichspost markwerte in der gummierung aus. auch die leicht ins gelblich stechenden nuancen der originalgummierungen beschäftigen mich. auch hier die frage, ob es sich schlicht um einen alterungsprozess handelt? interessant daran ist, das trotz der gelblichen töne des gummis der ungebrauchten brustschilder, die ich habe, die marken trotzdem sehr farbfrisch sind.

würde mich sehr freuen, wenn sich jemand die mühe machen würde, mir diese dinge zu erklären.

vielen dank im voraus aus dem eiskalten, aber sonnigen gütersloh

adrian


Hallo Adrian,

für die Brüche, falls vorhanden, dürften mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Die Riss entstehen wohl durch zu schnelles Trocknen. Das wieder wird beeinflusst von der Dicke des aufgetragenen Gummis, dessen Bestandteilen und Umwelteinflüsse. Dick aufgetragen und mit dem Föhn getrocknet, sollte es Risse geben. Nimm keine Briefmarke sondern einfach Papier und mache es mit Nadeln fest. Das Papier wird sich extrem rollen und unbefestigt fliegt es natürlich weg freuen

J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
31.05.14, 17:38:53
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