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Hallo liebe Teilnehmer,

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Versucht beim Schreiben immer sachlich zu bleiben. Drückt euch klar aus, damit jeder Leser versteht, ob ihr Fachwissen teilt oder eure Meinung zu einem Thema sagt.

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Wir wünschen viel Freude am Hobby Philatelie!
01.08.13, 13:26:37

servais100

(Mitglied)

Gibt es eine Möglichkeit den Schonfalz
mit seinen Flecken zu minimieren?
Gerade bei postfrischen Marken??

vielleicht waschen mit fairy?
01.08.13, 13:27:37

Jorore

(Mitglied)

geändert von: Jorore - 23.09.14, 21:28:20

Zitat von servais100:
Gibt es eine Möglichkeit den Schonfalz
mit seinen Flecken zu minimieren?
Gerade bei postfrischen Marken??

vielleicht waschen mit fairy?


Hallo,

vor ein paar Jahren wurde im BDPh-Forum eine Behandlung mit Äther und Löschpapier empfohlen. Ich habe das aber noch nicht selbst getestet. Postfrisch sind die Marken natürlich nicht mehr, selbst wenn man die Flecken einigermaßen aus dem Papier bekommen sollte.

Wie werden Schon-/Fettfalze eigentlich auf Englisch bezeichnet? Leider habe ich vorhin in keinem der philatelistischen Wörterbücher, die ich im Web gefunden habe, eine Antwort gefunden.

23.09.14, 21:27:46

philetalia

(Mitglied)

Hallo,

zur englischen Übersetzung habe ich im Internet auch nur gefunden, dass von "brown hinges" oder "brownish hinges" unter Verweis auf den deutschen Begriff die Rede ist.

Wenn jemand die Behandlung mit Ether und Löschpapier ausprobieren will, dann sollte er bitte unbedingt Folgendes beachten: Beim Hantieren mit Ether ist höchste Vorsicht geboten. Zum einen ist Ether sehr flüchtig, leicht entzündlich und bildet explosive Gemische mit Luft (und zwar über einen größeren Bereich als z. B. Benzin). Zum anderen bilden sich bei der Lagerung von Ether Peroxide, die auch ohne Zündquellen zu schweren Explosionen führen können.

Viele Grüße
Bernhard
24.09.14, 08:22:48

eagle

(Mitglied)

geändert von: eagle - 24.09.14, 08:53:28

Zitat von Jorore:
Wie werden Schon-/Fettfalze eigentlich auf Englisch bezeichnet? Leider habe ich vorhin in keinem der philatelistischen Wörterbücher, die ich im Web gefunden habe, eine Antwort gefunden.
Hallo,

eine Übersetzungshilfe gibt es hier --> klick

Schonfalz = peelabe hinge

Siehe dazu auch folgendes Angebot --> klack


Grüße

Dieter
24.09.14, 08:53:09

wuerttemberger

(Mitglied)

Zitat von eagle:


Schonfalz = peelabe hinge



Ich halte das für einen Schreibfehler. Sollte wohl "peelable" lauten.

Gruß

wuerttemberger
24.09.14, 08:59:17

eagle

(Mitglied)

Stimmt überrascht

peelable bedeutet "abziehbar" und peelable hinge = abziehbarer Falz (Schonfalz).

Grüße

Dieter
24.09.14, 09:06:10

Jorore

(Mitglied)

Zitat von eagle:
Hallo,

eine Übersetzungshilfe gibt es hier --> klick

Schonfalz = peelabe hinge

Siehe dazu auch folgendes Angebot --> klack


Grüße

Dieter


Hallo Dieter,

Dir und natürlich allen anderen, die so schnell geantwortet haben, vielen Dank! Diese Übersetzungshilfe(ausgerechnet auch noch auf den Seiten, auf denen ich fragte :o), habe ich übersehen, bzw. kannte es noch gar nicht.

Viele Grüße
Romano
24.09.14, 10:01:30

Gograf

(Mitglied)

Zitat von Jorore:
Zitat von servais100:
Gibt es eine Möglichkeit den Schonfalz
mit seinen Flecken zu minimieren?
Gerade bei postfrischen Marken??

vielleicht waschen mit fairy?


Hallo,

vor ein paar Jahren wurde im BDPh-Forum eine Behandlung mit Äther und Löschpapier empfohlen. Ich habe das aber noch nicht selbst getestet. Postfrisch sind die Marken natürlich nicht mehr, selbst wenn man die Flecken einigermaßen aus dem Papier bekommen sollte.

Wie werden Schon-/Fettfalze eigentlich auf Englisch bezeichnet? Leider habe ich vorhin in keinem der philatelistischen Wörterbücher, die ich im Web gefunden habe, eine Antwort gefunden.


In meiner Ausbildung zum Chemotechniker hat uns der alte Schulleiter, ein Dr. Ing. immer vor dem "alten Äther" gewarnt. Der Umgang mit Äther ist auch für Fachleute problematisch , ich habe das Arbeiten mit Äthyläther wenn es irgendwie nur ging, vermieden. Dazu kommt im übrigen noch, dass Äther in Verbindung mit Schwefelsäure Äthylsulfat bildet, dieses ist hochgiftig. Kommt hier natürlich kaum in Betracht.
Aus diesen Gründen ist es höchst fahrlässig Laien den Umgang mit Äther zu empfehlen.
24.09.14, 10:26:46

Jorore

(Mitglied)

Zitat von Gograf:

In meiner Ausbildung zum Chemotechniker hat uns der alte Schulleiter, ein Dr. Ing. immer vor dem "alten Äther" gewarnt. Der Umgang mit Äther ist auch für Fachleute problematisch , ich habe das Arbeiten mit Äthyläther wenn es irgendwie nur ging, vermieden. Dazu kommt im übrigen noch, dass Äther in Verbindung mit Schwefelsäure Äthylsulfat bildet, dieses ist hochgiftig. Kommt hier natürlich kaum in Betracht.
Aus diesen Gründen ist es höchst fahrlässig Laien den Umgang mit Äther zu empfehlen.


Hallo,

ich habe nur das wiedergegeben, was ich dort gelesen habe. Eben weil ich eine solche Behandlung nur im Freien Testen würde (wegen der Gefahren), konnte ich es noch nicht probieren (habe keinen Balkon oder Garten).
24.09.14, 10:59:20
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