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Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo el-zet,

deine ersten Beiträge hier im Forum und auch alle danach, kann jeder lesen. Mir schien es so, als ob es damit begann, aus welchen Gründen auch immer, meine Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen.

Mir ist das egal, ich bin hart im nehmen. Wie man auch sehen kann, haben sich doch nützliche Threads entwickelt. So ja auch dieser. Damit nicht jeder die Behauptung im vorstehenden Beitrag glauben muss, hier der Hinweis zur Nr. 52 aus dem Westeuropa 2016/17, Band 6, Seite 310, rechte Spalte unten.

Da steht kein Wort dazu, dass es die Marke ohne Breitrand gibt.

Ich erkenne jedenfalls jede Nachzähnung an Originalen, außer die Marken sind auf sehr weichem Papier gedruckt oder das Perforationswerkzeug erzielt keine homogenen Ergebnisse. Es kann dafür ein paar Gründe geben.

Umgekehrt kommt es immer wieder vor, dass gestandene Philatelisten eine Nachzähnung zu erkennen glauben, es sich aber nur um ein Merkmal eines bestimmten Feldes handelt. Die Gefahr lauert also tatsächlich eher darin, fälschlich ein zum Beispiel größeres Loch als nachgezähnt zu sehen.
Dateianhang:

 michel-zur-4-Pence-Nr-52.jpg (182.04 KByte | 6 mal heruntergeladen | 1.07 MByte Traffic)


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
19.03.18, 18:52:45

el-zet

(Mitglied)

Zitat von Juergen Kraft:
Damit nicht jeder die Behauptung im vorstehenden Beitrag glauben muss, hier der Hinweis zur Nr. 52 aus dem Westeuropa 2016/17, Band 6, Seite 310, rechte Spalte unten.

Da steht kein Wort dazu, dass es die Marke ohne Breitrand gibt.

Da muss ich tatsächlich um Entschuldigung bitten. Mir war nicht klar, dass die Messlatte für Expertisen hier der Michel Westeuropa ist.
Ich werde mich entsprechend zum Thema "Erkennbarkeit von Nachzähnungen allgemein" hier nicht mehr äußern, nur noch das Ergebnis vorstellen, wenn ich es habe, wie auch immer es endgültig ausfallen mag.
19.03.18, 21:04:27

el-zet

(Mitglied)

geändert von: el-zet - 05.05.18, 21:23:11

Auch dieser Beitrag passt nur teilweise zum Thema, da zwei Marken keinen Breitrand haben, aber was soll´s.
Ich kann jetzt folgendes Trio zeigen:
- Mi. 52, SG 154, SG Spez. J67, WZ Hosenband, Originalplatte, mit wing margin (wenn auch kein besonders schön gezähnter)
- gleiche Nummer, gleiches Papier, gleiche Platte, gezähnt von De la Rue, ohne Breitrand (mit Zahnfehlern und Stockflecken, ich weiß, dafür kompetent geprüft)
- Mi. 61, SG 160, SG Spez. J68, modifizierte Platte, WZ Krone, gezähnt De La Rue, ohne Breitrand.
Dateianhang (verkleinert):

 52-61-hf-trio.jpg (496.5 KByte | 2 mal heruntergeladen | 993 KByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 52-61-hf-trio-r.jpg (343.98 KByte | 1 mal heruntergeladen | 343.98 KByte Traffic)

05.05.18, 21:22:36

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo el-zet,

möchtest Du mit Deinem letzten Beitrag zum Ausdruck bringen, dass die mittlere und die dritte Marke vom gleichen Zähnungskamm gezähnt wurden?

Beste Grüße
Markus
05.05.18, 22:13:30

el-zet

(Mitglied)

05.05.18, 22:48:42
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