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drmoeller_neuss

(Mitglied)

Zitat von erwischensen:
Nun,
dann wäre es Deiner Meinung nach wohl das Beste, gegen die miesen Mitbürger gar nicht mehr vorzugehen...oder?
Melden-überflüssig,
Abmahnen- Abzocke,
Beiträge schreiben- Ärger.
Ich weiß aber, dass alle diese Maßnahmen zu einer Abnahme von einer bestimmten Sorte in den Briefmarkenangeboten geführt haben.
Du musst Dich da jetzt nicht irgendwo festbeißen. zwinkern
Kommt eben auf die unermüdliche Mitarbeit hier drauf an , wo dann doch noch Erfolge erzielt werden. Und das kann dann auch mal dauern...
Dass es nicht für jeden Erfolg hier fette Lorbeeren gibt, damit kann ich leben.
Jetzt geh ich rasenmähen.
PS. zwei der heute gemeldeten Artikel wurden bereits vom Vk. beendet...geht doch freuen


Mit 99% Deiner gemeldeten Angebote liegst Du auf meiner Linie. Mit der Meldung der DDR-Sammlung schiesst Du aber über das Ziel hinaus. Die Überschrift kann sicher besser formuliert werden. Bei Einzelmarken ist das nicht akzeptabel. Bei Sammlungen komme ich aber nicht umhin, mir alle Bilder anzuschauen und den kompletten Text zu lesen. Die DDR-Sammlung kam mit 98 (!) Bildern und im Text stand "In den Anfängen ganz vereinzelt Erstfalz mit Originalgummi oder auch mal gestempelt." Auf den Bildern waren diese Marken gekennzeichnet. Für mich eine Sammlung, wie sie eben aus einem Nachlass anfällt und in der gleichen Form auch auf Realauktionen auftaucht.

Auch bei der gemeldeten Berlin-Sammlung hätte es eine weniger reisserische Überschrift getan. Aber auch hier war alles abgebildet, sogar die vergrößerten Rückseiten der Marken, damit jeder die Stockflecken sehen konnte. Im übrigen ist das für die Bundesprüfer immer noch postfrisch, da mit Originalgummi, aber eben mit Mängeln.

Bescheisserleangebote kommen anders daher. Die Bilder mit den billigen Marken aus den siebziger Jahren sind gestochen scharf, und nur die Seite mit dem Nothilfeblock verwackelt. Oder das Klassiklot, mit ein paar billigen echten Knochen um die Fälschungen und Nachdrucke garniert. So etwas kann man immer wieder melden. lachen

Morgen muss ich Rasenmähen. Der Klimawandel machts möglich. Wenigstens brauche ich dieses Jahr keine neuen Sommerblumen, es blühen noch die Geranien aus dem letzten Jahr. freuen
24.03.20, 20:31:54

Herby

(Mitglied)

Tja, 120,- Euros für die TT-Nachdrucke, so macht man richtig Kohle! Die farbintensiven sind mir ja auch sofort aufgefallen. Bin mal gespannt auf die Bewertung: Bestimmt "alles bestens" außer man dreht die Marken mal um freuen

Aber das Angebot an sich ist einfach eine Täuschung: "Sammlung TT", klar - stimmt ja auch, am Ende fühlt er sich sicherlich im Recht!

Grüße, Herby
24.03.20, 23:37:11

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo Herby,

der Neudrucksatz von 1909 mit 33 Werten, bringt immer zwischen 120,- und 150,- und komplett mit Unterrand zum Beispiel auch knapp 170,-.

Bei dem Angebot waren noch die restlichen Marken als Originale dabei. Das sind auch noch einmal 21 Stück, die dazu noch mit fast ** 200,- im Michel stehen, für Falz 100,-.

Die Nr. 42 steht als Original 40,- als ND von 1909 300,- (ohne Gummi). Um welche es sich da handelt, kann man am Bild nicht wirklich sehen.

Die Sammlung hätte, korrekt beschrieben, mit aktuellem Michelwert, in etwa den gleichen Preis gebracht. Alle Marken, farbfrisch ungebraucht, sind nicht oft angeboten.




J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
25.03.20, 00:25:54

jpvde

(Mitglied)

Hallo Juergen,

der Neudrucksatz von 1909 mit 33 Werten, bringt immer zwischen 120,- und 150,-

Ich habe die ND damals komplett fur etwa 30,- Euro gekauft. Und wenn man ein bischen Geduld had kann mann diese absolut wohl fur solch ein Preis finden. Wird oft angeboten.

Einige Beispiele. Also ich finde den ´Marktwert´ dieser Marken nicht so hoch.

Grusse,
Jean-Paul
Dateianhang:

 TX_Beispiel1.jpg (36.69 KByte | 4 mal heruntergeladen | 146.76 KByte Traffic)

Dateianhang:

 TX_Beispiel2.jpg (48.94 KByte | 1 mal heruntergeladen | 48.94 KByte Traffic)

25.03.20, 00:39:22

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo Jean-Paul,

du hast natürlich recht, es gibt immer wieder 33 Werte (also ohne die teure 3 Kr. farblos durchstochen) auch für 40,- oder 50,- Euro. Da muss man aber Geduld (kommt nur ein paar mal im Jahr vor) und Glück (auch kein fetter Falz dran?) haben. Für 33 Werte einigermaßen vollrandig und farbfrisch (Vorsicht, teils wasserempfindliche Marken!) zahlt man im Schnitt mindestens 3,- Euro pro Marke, also 99,- für 33 Werte. Was ich billiger gekauft hatte, war von schlechterer Qualität.

In deinem unteren Beispiel sind auch einige Werte die Originale zu 2,50 oder 3,- Michel drin, statt der ND für 6,- oder 7,-. Für unvollständige Ausgaben gibt es noch Abzüge. In der "Sammlung mit 54 Werten" waren auch nicht nur 33 Marken. Die Originale sind mehr als 20,- Wert. Die erreichten 121,60 sind ein fairer Preis für beide Seiten, wenn nicht noch rückseitig Mängel vorhanden sind.

Aktuell sind bei Ebay und bei Delcampe genau Null Sätze mit 33 sauberen Werten. Es gibt wenige Angebote mit weniger als 33 Werten oder zwei als Viererblock, die extrem teurer sind oder eben die etwa 100,- pro 33 Werte bringen.

Etwas knapper geschnitten hat der folgende Satz tatsächlich nur 62,50 gebracht:


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
25.03.20, 01:09:41

erwischensen

(Mitglied)

Einwandfrei ?
Mein Einwand - nicht postfrisch und auch nicht so geprüft.
124128368886 | eBay-Artikel aus dem Cache zeigen
25.03.20, 08:31:40

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo,

nur als abschließender Gag, ein Händler aus den USA bietet 33 Werte Thurn und Taxis ND 1909, also ohne die seltene 3 Kr. farblos durchstochen, fast korrekt für über 20.000,- Euro, quasi als Schnäppchen an. Zur Dokumentation des interessanten Textes hiermit in den Cache verbracht.

Reißerisches Angebot mit frei erfundenen Argumenten:

153419816786 | eBay-Artikel aus dem Cache zeigen


J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
25.03.20, 12:41:30

Jorore

(Mitglied)

geändert von: Jorore - 25.03.20, 20:23:53

Zitat von erwischensen:
Nun,
dann wäre es Deiner Meinung nach wohl das Beste, gegen die miesen Mitbürger gar nicht mehr vorzugehen...oder?
Melden-überflüssig,
Abmahnen- Abzocke,
Beiträge schreiben- Ärger.
Ich weiß aber, dass alle diese Maßnahmen zu einer Abnahme von einer bestimmten Sorte in den Briefmarkenangeboten geführt haben.
Du musst Dich da jetzt nicht irgendwo festbeißen. zwinkern
Kommt eben auf die unermüdliche Mitarbeit hier drauf an , wo dann doch noch Erfolge erzielt werden. Und das kann dann auch mal dauern...
Dass es nicht für jeden Erfolg hier fette Lorbeeren gibt, damit kann ich leben.
Jetzt geh ich rasenmähen.
PS. zwei der heute gemeldeten Artikel wurden bereits vom Vk. beendet...geht doch freuen


Melden ist doch schon mal eine erste Maßnahme (evtl. bei sonst seriös erscheinenden Verkäufern zunächst erst dezenter Hinweis). Wenn der VK hier mitliest, kann er sein Angebot selbst korrigieren/beenden, ansonsten kümmert sich ja meist der Watchdog darum.

Hilft das nicht, z. B. der VK bietet seine Fälschugen erneut an, dann wieder melden (so wie ich es bei dem "freundlichen Hobbysammler" gemacht habe, als er den selben Müll oder ähnliches wieder eingestellt hatte und ich nun alles an Fälschungen/schöngefärbten Angeboten gemeldet habe, was ich bei ihm fand - wobei dies ein eher kleiner Fisch ist)! Macht ein Händler dies z. B. aufgrund momentaner finanzieller Engpässe, sollte er spüren, dass es so nicht geht, er anders zusehen muss, wie er über die Runden kommt, als Sammler zu betrügen. Ganz abgesehen davon sollte er sich klarmachen, dass der langfristige Schaden größer ist als der Nutzen, denn wenn der Ruf amgeschlagen ist, macht man gewöhnlich schlechtere Geschäfte. Hinzu kommt, dass er in eine noch misslichere Lage gerät, solle er an einen Käufer geraten, der Erfüllung verlangt (wie in einem uralten Beitrag - ich meine von Jürgen Kraft - zu lesen, schützen Meldeungen auch Anbieter vor solchen Gesellen). Auch können m. W. zu viele Löschungen zu Sanktionen (befristete oder infinite Sprerrung) durch eBay führen.

Bei solchen eBayern, die absichtlich betrügen um ´ne schnelle Mark zu machen, immer wieder auch unter wechselnden Accounts ihre Fälschungen einstellen (und oft nur diese, eventuell noch Massenware oder Motive), sollten in der Tat härtere Maßnahmen ergriffen werden! Aber ist eine Abmahnung hierbei zielführend? Gibt es nicht andere juristische Mittel, die - zumindest mir - näherliegend erscheinen? Z. B. bestehen, notfalls klagen auf Erfüllung durch eine echte Marke, evtl. Anzeige wegen (versuchten) Betrugs...?! Wenn jemand immer neue Aufddruckfälschungen anbietet, gleichzeitig mit anderem Nick ab und zu die entsprechenden billigen Urmarken für "Nachschub" kauft (sowas ist mir vor Jahren schon mal aufgefallen), dann kann man doch davon ausgehen, dass derjenige seine Fälschungen selbst herstellt!?

Wogegen ich mich jedoch energisch wehre, dass jemand, dessen Angebot(e) ich melde, ohne zu wissen, ob er vorsätzlich betrügen will oder einfach nur sehr schlampig/unwissend ist, gleich eine Abmahnung von einem Dritten bekommt, der meine Meldung ließt. Ich lasse mich nicht vor den Karren der Abmahner spannen!!! Lieber verzichte ich darauf, hier noch irgendwas zu melden, außer es handelt sich offensichtlich um absichtlichen (Eventualvorsatz reicht mir dann auch nicht!) Betrugsversuch. Privat auftretende Anbieter kann man nicht mehr melden, sonst werden sie u. U. abgemahnt (angebliche Gewerblichkeit); was passiert bei Gewerblichen? Diese Frage wurde mir bisher noch nicht beantwortet. Werden diese auch abgemahnt? Wenn ja: in welchen Fällen und weswegen? Wegen eines Tippfehlers in den AGBs, oder weil sie eine der häufigen Änderungen im Internetrecht womöglich versäumt haben umzusetzen? Oder bekommen nur besonders uneinsichtige Verkäufer einen vor den Latz geknallt, eventuell nicht (nur) wegen Formalia? Solange ich das nicht weiß, werde ich auch keine gewerblichen Anbieter mehr melden (außer allenfalls äußerst unseriöse, die sehr viel Schaden anrichten).

Das oben verlinkte Archiv der Meldungen kenne ich. Ich habe selbst schon oft nachgeschaut, ob jemand, der eine Fälschung als echt oder "unbestimmt" anbietet, hier schon des öfteren aufgefallen ist. Die Liste hat aber auch Schattenseiten: Ich finde dort auch Händler, die ich als äußerst seriös einstufe. Selbst einer, der zu den seriösesten Händlern bei eBay überhaupt gehört und den ich zwei Mal persönlich getroffen habe, mehrere E-Mail-/Telefonkontakt hatte, hat dort zwei Einträge. Dieser stellt wöchentlich mehrere Dutztend Angebote im Auktionsformat ein und hat zusätzlich ständig hunderte von Festpreisangeboten am Start, bei denen er regelmäßig nachlegt. Es würde fast an ein Wunder grenzen, wenn ihm in all den Jahren nicht auch mal etwas durchgerutsch wäre. Solche Händler kann man doch auch dezent auf ihr Versehen aufmerksam machen! Speziell bei diesem Händler bin ich überzeugt, dass er sein Angebot gelöscht oder überarbeitet hätte. Die beiden hier angeprangerten Marken gehören sicher zu seinen Spezielgebieten und es waren auch nicht einmal besonders teure Werte! Trotzdem taucht der VK in der langen Liste der "Übeltäter bei eBay" auf (ich bin mit diesem Händler werder verwandt noch verschwägert, habe auch keine Schulden bei ihm und werde von ihm auch nicht gesponsort zwinkern ).

Wie schon vor ein paar Tagen geschrieben (und leider wohl auch missverstanden), geht es mir hier um mehr Differenzierung. Nicht jede Fälschung muss in Betrugsabsicht eingestellt sein! Ich wollte heute Mittag schon antworten, habe dabei versucht, Verkäufer in vier Kategorien einzuordnen, dabei aber bemerkt, dass diese nicht alles erfassen und es zu viele Schnittmengen gibt; daher einen Teil meiner Antwort vorhin wieder gelöscht. Ich möchte jetzt auch nicht näher darauf eingehen. Jeder, der mit Briefmarken zu tun hat und nicht hinter jedem Angebot/Anbieter gleich einen Betrug/einen Betrüger vermutet, mag sich seinen Teil denken...

Vielleicht machen sich manche auch nicht klar, was eine Abmahnung für einen Menschen, der meint, seriös zu handeln, bedeutet... traurig

Noch ein Nachtreg: Vorhin sah ich unter den neu eingestellten Artikeln einer meiner Lieblingskategorien eine höchst fällschungsgefährdete Marke als "geprüft" angeboten. Die Marke trägt rückseitig ein wertloses Altprüfzeichen, vor dem im Michel ausdrücklich gewarnt wird ("unbedingt nachprüfen lassen").- Als ich den Nick des Verkäufers sah, kippte ich fast vom Stuhl! Bei diesem hatte ich in den letzten Wochen mehrmals gekauft (Marken eines anderen Gebiets) und war immer sehr zufrieden. Ich halte ihn für sehr seriös. Mir sind Angebote dieses VKs bisher auch noch nie bewusst in der entsprechenden Kategorie aufgefallen. Ein Klick auf seine anderen Angebote ergab, dass es auch die einzige Marke in dieser Kategorie war, die er anbot. Sonst nur geprüfte oder zweifellos echte Marken seines Spezialgebiets, seriös offeriert. Bei dem Prüfzeichen ist der Name nicht gut zu erkennen. Womöglich hat der VK sogar den Hinweis im Michel gelesen und vermutet ein ganz anderes Signum? Vielleicht kläre ich den VK darüber noch auf. Das hat Zeit, denn das Angebot ist ungefährlich, da der Preis für unbedarfte Schnappchenjäger zu hoch ist, Spezialisten werden eh nicht zuschlagen. Hier melden werde ich es keinesfalls, denn ich möchte nicht, dass er durch dieterm oder endere Abmahner unerfreuliche Post bekommt.
Dieses Beispiel zeigt mir übrigens erneut, dass man nicht hinter jedem dubiosen Angebot gleich einen absichtlichen Betrug vermuten sollte... (und nein, ich bin nicht naiv, kein "Gutmensch", ich weiß sehr wohl, dass es viele Betrüger bei eBay, Delcampe, Tauschtagen usw,. gibt; man sich sehr in Acht nehmen muss - nur wird mir hier zu vorschnell geurteilt (und offenbar auch abgemahnt))!

Grüße
Romano

25.03.20, 20:23:25

dieterm

(Mitglied)

geändert von: dieterm - 25.03.20, 20:56:12

…es geht nicht darum, einen unbedarften Anbieter einer Fälschung aus dem Verkehr zu ziehen. Die werden auch keine Post bekommen.

Wer aber vorsätzlich und/oder systematisch gefälschte oder verfälschte Marken anbietet und in den Verkehr bringt, schadet nicht nur dem seriösen Händler, sondern der Philatelie insgesamt. Solche Fälschungen landen dann nämlich in Sammlungen und der Schaden wird offensichtlich, wenn der Käufer, oft auch erst seine Erben, die Marken wieder veräußern will.

„Auch können m. W. zu viele Löschungen zu Sanktionen (befristete oder infinite Sprerrung) durch eBay führen.“

Das kann nur jemand ohne praktische Erfahrung behaupten; ebay interessiert das nämlich überhaupt nicht; eBay kassiert auch beim Verkauf von Fälschungen Provision. Anders ist das nur dann, wenn eBay Fälschungen bei Markenprodukten (im Sinne des Markenrechts) fahrlässig anbieten läßt. Dann macht sich die jeweilige Plattform nämlich u.U. schadensersatzpflichtig, wenn er keine geeigneten Maßnahmen ergreift.

„Gibt es nicht andere juristische Mittel, die - zumindest mir - näherliegend erscheinen?“

Nein, effiziente andere Maßnahmen gibt es i.d.R. nicht. Vor allem ist das Wettbewerbsrecht die mit riesigem Abstand schnellste Lösung des Problems. Für den Kandidaten im Übrigen auch die mit Abstand billiste Methode, vorausgesetzt, er geht mit der wettbewerbsrechtlichen Abmahnung nicht zum Fachanwalt für Familienrecht.

„Wenn ja: in welchen Fällen und weswegen? Wegen eines Tippfehlers in den AGBs, oder weil sie eine der häufigen Änderungen im Internetrecht womöglich versäumt haben umzusetzen? Oder bekommen nur besonders uneinsichtige Verkäufer einen vor den Latz geknallt, eventuell nicht (nur) wegen Formalia? Solange ich das nicht weiß, werde ich auch keine gewerblichen Anbieter mehr melden (außer allenfalls äußerst unseriöse, die sehr viel Schaden anrichten).“

Wegen derartiger Formalien wird niemand abgemahnt. Das ist dann allenfalls „Beifang“, wenn jemand wegen gravierender anderer Punkte aufgefallen ist.

Wenn jemandem etwas „durchrutscht“, wird der ganz sicher nicht Adressat einer Abmahnung.

"Das papierlose Büro wird ebenso wenig kommen wie das papierlose Klo."
Suche ständig Notopfer- und Wohnungsbaumarken und interessante Belege hierzu
25.03.20, 20:54:44

dieterm

(Mitglied)

124121103992 (Artikel mit Forendaten zur Löschung melden)

Stempel falsch - rechts echter Stempel von Jürgen Kraft übermittelt:

"ÜC" in Saarbrücken weichen ab; "KK" in Akkordeon unterschiedlich und alle Stempel mit schwarzem Fleck unter erstem "E" von FESTSPIELE



Dateianhang:

 März Heuss Saar falsche Stempel.JPG (201.53 KByte | 9 mal heruntergeladen | 1.77 MByte Traffic)

Dateianhang:

 Heuss Saar Vergleich.JPG (84.04 KByte | 7 mal heruntergeladen | 588.25 KByte Traffic)


"Das papierlose Büro wird ebenso wenig kommen wie das papierlose Klo."
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26.03.20, 00:14:57
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