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palaiss

(Mitglied)

@ volker

Sorry, ich meinte natürlich den kleinen 1736-3 mit Eröffnungsdatum 1812.

Die Nr. 1736-2 müsste es schon um 1800 geben.... freuen
26.03.21, 10:48:06

Klesammler

(Mitglied)

Hallo zusammen,

damit ist der Hinweis zum 1736-3 in der Datenbank nicht richtig, daß es sich um einen T&T-Überrheinstempel handelt. Ich habe das FD auf 1812 geändert.

beste Grüße
Dieter



26.03.21, 14:53:05

vozimmer

(Mitglied)

Zitat von Klesammler:
Hallo zusammen,

damit ist der Hinweis zum 1736-3 in der Datenbank nicht richtig, daß es sich um einen T&T-Überrheinstempel handelt. Ich habe das FD auf 1812 geändert.

beste Grüße
Dieter


Hallo Diete,
ich habe die Bemerkung mit der Überrheinzeit herausgenommen. Der gezeigte Abschlag ist jedoch tatsächlich aus der Überrheinzeit.

Grüße, Volker
26.03.21, 15:05:22

Klesammler

(Mitglied)

Hallo Volker,

das kann natürlich sein. T&T war sehr pragmatisch, was die Stempel angeht. Hier im Raum wurden die Dép.-Stempel auch nach dem Abzug der Franzosen noch bis 1816 genutzt. Die Franzosen sind aus Kleve z.B. bereits am 4.1.1814 abgerückt.
Es gibt einen L1 CLEVE, der meiner Meinung nach ein aptierter L2 103 CLEVES ist, aber wegen der Verwendungszeit 1817 anscheinend von Preußen hergestellt wurde.

beste Grüße
Dieter
26.03.21, 17:00:16

siegfried spiegel

(Mitglied)

Hallo,

kann jemand den Namen dieser Stadt lesen??
Vermutlich in Österreich.

Dateianhang (verkleinert):

 Geor Moritz Stöcker249.jpg (135.59 KByte | 7 mal heruntergeladen | 949.12 KByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 1832 216.jpg (358.13 KByte | 13 mal heruntergeladen | 4.55 MByte Traffic)

05.04.21, 19:23:51

palaiss

(Mitglied)

05.04.21, 19:33:13

siegfried spiegel

(Mitglied)

geändert von: siegfried spiegel - 05.04.21, 22:52:30

Hallo Peter,

vielen Dank, hilft mir auf jeden Fall weiter,
wenn du jetzt noch bei der Rückseite helfen könntest, ich bekomme das nur zum Teil auf die Reihe.

"als Aufgabebeleg über Nr-2198 zu den ......franzischen .....
Unterleimbach .......
.......18. Octbr. 1832
Grüße ...............

Der Postschein ist in der Sammlung "Der bayerische Postschein" von Max Joel abgebildet.

Hat sich mittlerweile erledigt, hier der Text:


Der Brief ging an den K. K. Magistrat der Stadt Neupalanka [Donauschwaben – Banat, am Nordufer der Donau; gehörte nach dem Wiener Kongress 1815 zur K. und K. Monarchie Österreich-Ungarn. Heute Serbien: Banatska Palanka].

Die Rückseite ist nicht postalisch, sondern enthält einen Registraturvermerk vom Herrschaftsgericht Schwarzenberg:

Als Aufgabsbeleg über Nr. 2198 zu den Georg Franzischen Nachlaßacten v. Unterleimbach u. beruht einsweilen.

Sch[ein]f[e]ld den 18. Octbr. 1832
Fürstl. Herrschaftsgericht Schwarzenberg
Lebender [und eine weitere Unterschrift]



Dateianhang (verkleinert):

 1832 217.jpg (368.07 KByte | 13 mal heruntergeladen | 4.67 MByte Traffic)

05.04.21, 22:11:42

siegfried spiegel

(Mitglied)

Hier gleich die nächste "Baustelle".

Der Text auf dem Postschein ist einfach, aber die Rückseite....

Dateianhang (verkleinert):

 1833 221.jpg (338.16 KByte | 12 mal heruntergeladen | 3.96 MByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 1833 222.jpg (309.71 KByte | 23 mal heruntergeladen | 6.96 MByte Traffic)

07.04.21, 09:55:48
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